Suchergebnisse für "Wenn ich mich nach der Heimat sehn"

Nach Sibirien muß ich jetzt reisen

Nach Sibirien muß ich jetzt reisen Muß verlaßen die blühende Welt Schwerbeladen mit sklavischen Eisen Harret meiner nur Elend und Kält´ O Sibirien, du eiskalte Zone Wo kein Schiffer die Fluten durchzieht Wo kein Funken der Menschheit mehr wohnet Und das Aug´ keine Rettung mehr sieht Von den Meinen gewaltsam entrissen Von den Meinen gewaltsam getrennt Darf ich denn ihren

Auswandererlieder | Gefangenenlieder | Liederzeit: | | 1880


Heimat o Heimat bald muss ich dich verlassen

Heimat, o Heimat bald muss ich dich verlassen! Frankreich lässt uns keine, keine Ruh morgen marschieren wir Frankreich zu Mutter ach Mutter, ich kann dir nicht helfen Helfe dir der liebe, der liebe Gott morgen marschieren wir nach Frankreich fort Frankreich, o Frankreich wie wird es dir ergehen? Deutsche Musketiere haben kühnen Mut weh, o weh, o wehe Franzosenblut! Bruder,

Soldatenlieder | Liederzeit: | | 1871


Vor Zeiten als man noch so trank

Vor Zeiten, als man noch so trank daß mancher unter die Bank versank was jetzt gar selten noch passiert da Tugend jedermann geniert da ging ein Pfäfflein wohl nach Haus von einem großen Kirmesschmaus Heidi, heida, heitralaralala wie war dem Pfäfflein schwüle da Lalalalala lalala Es kam zum Steg im Kaisermoor der Weg kam ihm nicht breit genug vor da

Trinklieder | Liederzeit: | 1883


Die Zillertaler

„Die Zillertaler“ ist ein Liederspiel von Josef Ferdinand Nesmüller, das 1849 am Thalia-Theater in Hamburg mit großem Erfolg uraufgeführt wurde.  Besonders das Lied “Wenn ich mich nach der Heimat sehn” wurde populär und vielfach nachgedichtet.

| | 1849


Wohl ist die Welt so groß und weit

Wohl ist die Welt so groß und weit und voller Sonnenschein Das allerschönste Stück davon ist doch die Heimat mein Dort wo aus schmaler Felsenkluft der Eisack springt heraus Von Sigmunds Kron der Etsch entlang bis zur Salurner Klaus Heidi heida heida Juvivallerallera … Wo König Ortler seine Stirn hoch in die Lüfte reckt, Bis zu des Haunolds Alpenreich, das

Heimatlieder | Liederzeit: | 2006


Ein Hühnervölkchen sitzt im Klee

Ein Hühnervölkchen sitzt im Klee am ersten Tag der Jagd da kräht der Hahn o weh o weh mir träumte diese Nacht das schöne Leben wär vorbei es roch nach Pulver und nach Blei drum Kinder küsst mich eh wir gehn wer weiss ob wir uns wieder sehen Zwei Hasen treffen sich bei Nacht zum zarten Liebesspiel, doch morgen ist

Erotische Lieder | Jägerlieder | Liederzeit: | | 1950


Blaue Berge grüne Täler (Riesengebirge)

Blaue Berge, grüne Täler mitten drin ein Häuschen klein Herrlich ist dies Stückchen Erde und ich bin ja dort daheim Als ich einst ins Land gezogen hab´n die Berg´ mir nachgeseh´n mit der Kindheit, mit der Jugend wußte nicht wie mir gescheh´n Oh, mein liebes Riesengebirge wo die Elbe so heimlich rinnt wo der Rübezahl mit seinen Zwergen heut´ noch

Deutschlandlieder | Heimatlieder | Liederzeit: | 1920


Die Macht des deutschen Liedes im gegenwärtigen Kriege (1916)

Wie bei der Ankündigung der Mobilmachung nach der vorangegangenen unheilschwangeren Zeit der Ungewißheit die alten Nationallieder überall in Massenchören gen Himmel schallten, wie die ausrückenden Truppen in der Heimat und auf jeder Station selbst singend mit brausendem Gesang empfangen wurden, wie die ersten Siegesnachrichten immer wieder zu vaterländischem Gesang begeisterten, das haftet in der Erinnerung jedes Einzelnen, der diese unvergleichliche

Kriegserziehung im Kaiserreich | Liederzeit: | 1916


Von den Bergen rauscht ein Wasser

Von den Bergen rauscht ein Wasser, Ja, ja, ja rauscht als wär es kühler Wein. Kühler Wein, der soll es sein, Schatz, ach Schatz, ach könnt ich bei Dir sein. In dem Wasser schwimmt ein Fischlein, Ja, ja, ja das ist glücklicher als ich. Glücklich ist wer das vergisst, was nun einmal nicht zu ändern ist. In dem Busche sitzt

Abschiedslieder | Liebeskummer | Soldatenlieder | Liederzeit: , | | 1906


Deutsche Zecher am Missouri

Ein Sommerabend lag im Land voll hellem Sternenscheine wir saßen am Missouristrand beim goldenen Wein vom Rheine wie alte Heimatseligkeit zog´s durch die Brust uns wieder und wie in ferner Jugendzeit erklangen unsre Lieder. Weltsehnsucht hat aus Deutschlands Gaun getrieben uns vor Jahren meerüber sind, das Glück zu schau’n, wir trotzgen Mut’s gefahren nun haben wir, durch gleiche Art und

Auswandererlieder | Liederzeit: | | 1894