Schwäbische Kinderreime und Kinderspiele Meier von A - Z ..

Alle Lieder aus: Schwäbische Kinderreime und Kinderspiele Meier.

Anna Mareile Dorotheile Mit de krumme Füße Bist zehn Jahr im Himmel gwä Hast wieder abe müße in Schwäbische Kinderreime und Kinderspiele (1851) vergleiche Eine alte Schwiegermütter aus Kassel ...

(von etwa 1851)


Bertha läuft im Walde hin und her, zur Seite steht ein Räuber und etwas entfernt ihr Vater , ihre Mutter und ihr Bruder. Bertha (für sich sprechend): Ich bin verwirrt in diesem Walde. Wenn ich gedenk an die Schlösser und Paläste, so möchte ich verzagen. Ich höre Fußtritte in diesem Walde. (zum Räuber:) Weißt du ... Weiterlesen ... ...

(von etwa 1850)


Bitsche batsche Eierkucha ´s kommt ein Mulle will´s versucha Nein, du derfst es nit versucha ´s ist so gar e guter Kucha aus Schwaben , bei Birlinger (1862, Nr. 17) — Meier (1851, Nr. 37) Mulle = Kätzchen , in der Kindersprache Ähnlichkeit mit Backe Backe Kuchen ...

(von etwa 1851)


Das ist der Dum´ der hätt gern a Pflum´ Der sagt: wo nehma? der sagt: in`s Pfarres Garte! und das klein Krüppele sagt´s dem Pfarrer (Dabei wird der kleine Finger geschlagen) bei Meier 32 ...

(von etwa 1890)


Der ist in´s Wasser gefallen der hat ihn wieder heraus geholt der hat ihn in´s Bett gelegt der hat ihn zugedeckt und der kleine Schelm da hat ihn wieder aufgeweckt bei Simrock (1848, Nr. 27) — Kasseler Kinderliedchen (1891, Nr. 9) — in: Macht auf das Tor (1905) Die vermutlich älteste schriftliche Aufzeichnung vor 1810 lautet: ... Weiterlesen ... ...

(von etwa 1848)


Zu diesem in ganz Deutschland bekannten Spiele gehören ein Vogelhändler, ein Engel, ein Teufel und eine beliebige Anzahl von Vögeln. Der Vogelhändler gibt den Vögeln (Kindern) heimlich ihre Namen, die dann der Engel und der Teufel nacheinander erraten müssen, und zwar so, daß jeder von ihnen immer nur drei Vogelnamen sagen darf. Ist einer unter ... Weiterlesen ... ...

(von etwa 1880)


Zwei Knaben stecken sich jeder auf einem Grasplatze ein regelmäßiges und gleichgroßes Viereck ab. Nun wirft der eine sein Messer in die Erde und mißt genau, wie tief es eingedrungen ist und schneidet dann nach diesem Maße ein viereckiges Stück Rasen aus dem abgesteckten Felde. Der andere macht´s ebenso, und damit fahren sie fort, bis ... Weiterlesen ... ...

(von etwa 1890)


Es wird eine „Tintenmutter“ gewählt, die übrigen Spielenden sind ihre Kinder und werden eins nach dem anderen unter folgendem Gespräch fortgeschickt: Kind: „Mutter i will Tinta hola!“ Mutter: „Wo witt se hola?“ Kind: „Im Nonnahaus, wie weit schickst me naus?“ Die Mutter bezeichnet jedem Kinde ein besonderes Ziel, an welchem es so lange bleiben muß, ... Weiterlesen ... ...

(von etwa 1897)


Witt witt witt mein Mann ist kommen Witt witt witt was hat er g´bracht? Witt witt witt e Sack voll Taler Witt witt witt wo hat er´s genommen? Witt witt witt ich weiß es nicht Kugelbüchs Kugelbüchs bei Meier Schwäbische Kinderreime (1851, Nr. 283) ...

(von etwa 1851)


Zwei  bis drei Kinder, jedes eine Hand voll Bohnen vorrätig haben, machen ein Loch (eine kleine Grube) in die Erde, nahe an einem Hause und vielleicht drei Zoll breit und ebenso tief. Dann bezeichnen sie das Ziel, etwa acht Schritte davon, und werfen von diesem Standpunkte aus jedes eine Bohne nach dem Loch. Wer seine ... Weiterlesen ... ...

(von etwa 1865)


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