Bremer Stadtmusikanten

Suse

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Manche in Kinderliedern vielfach vorkommende Ausdrücke sind aus dem Mittelalter überliefert, darum längst nicht mehr verstanden und verkehrt angewendet worden. Dazu gehören zunächst die Worte SUSE und NINNE . Suse (susa , sause ) ist der Imperativ von susen, das heißt WIEGEN , durch Wiegen ein Kind einschläfern.

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Suse im Archiv:

Suse liebe Suse was raschelt im Stroh?

Suse, liebe Suse was raschelt im Stroh? Das sind die lieben Gänschen die haben keine Schuh Der Schuster hat´s Leder kein´ Leisten dazu drum gehn die lieben Gänschen und haben keine Schuh Diese Version in: Des Knaben Wunderhorn , 1808 – Melodie nach einem alten, aus dem 14. Jahrhundert stammenden Wiegenlied . In Was die deutschen […]

Suse lewe Suse

Suse lewe Suse wat ruschelt in´t Stroh? Dat sin de lewe Göskens de hebben keene Schoh Schoster hät Leeder, keen Leesten dato drum goahn de lewe Göskens un hebben keene Schoh Text und Musik: Verfasser unbekannt , vor 1840 Variante von Suse liebe Suse in: Die deutschen Volkslieder mit ihren Singweisen (1843) Die Noten zu "Suse […]

Schlaf du kleine Seele

Schlaf, du kleine Seele Schlaf in guter Ruh Schlummre ohne Fehle Tu die Äuglein zu Schlummre sanft und süße Ruhe Händ´ und Füße Auch das Äugelein Muß geschlossen sein. Bisseken, bisseken tralalala, Bisseken, bisseken, bei. Willst du Schelm wohl schlafen du sollst mit zum Hain Wo bei bunten Schafen Lämmerchen sich freun Schlummere sanft und […]

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