Bremer Stadtmusikanten

Schoenaich-Carolath

| 1852

Der Dichterprinz aus der Haseldorfer Marsch, Gutsherr, Lyriker und Novellist Emil Rudolf Osman von Schoenaich-Carolath-Schilden wurde am 8. April 1852 in Breslau (Wrocław, Polen) geboren, er starb am 30. April 1908 auf Schloss Haseldorf, Holstein. Seine frühen Gedichte waren von einer düsteren Stimmung bestimmt. In späteren Werken, zu denen auch Erzählungen und Novellen zählten, griff er religiöse und ethische Themen auf und wies auf Missstände hin. Von Schoenaich-Carolath trat auch als Förderer anderer Schriftsteller hervor, so unterstützte er Rainer Maria Rilke, Karl Bienenstein und Detlev von Liliencron. (Wikipedia)

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Schoenaich-Carolath im Archiv:

Der Trommler schlägt Parade

Der Trommler schlägt Parade Die Seidenfahnen wehn Nun heißt’s auf Glück und Gnade Marschieren zu gehn Das Korn reift in den Feldern Es schnappt der Hecht im Strom Der Wind streicht heiß durch Geldern Hinauf gen Berg op Zoom. Wer weiß, wer dort den Himmel Wer hier das Feld gewinnt Herab vom Fliegenschimmel Grüßt Herr […]

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