Liederlexikon: Pocci und Raumer

| | 1852

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Pocci und Raumer” bezieht sich in der Regel auf das Buch: “Alte und neue Kinderlieder” , mit Holzschnitten und Singweisen. Gesammelt von F. Pocci und Fr. v. Raumer , Leipzig , G. Mayer o.J. (1852)



"Pocci und Raumer" im Archiv:

Hab ich´s mir nicht längst gedacht

Hab ich´s mir nicht längst gedacht sitz ich an der Wiegen hab den Wedel in der Hand wehr damit die Fliegen wenn die Leut´ spazieren gehn muß ich an der Wiege stehn muß da machen: knick, knick, knack schlaf, du kleiner Habersack Text: Verfasser unbekannt, zuerst in “Des Knaben Wunderhorn” 1808 u. a. bei Liederbuch des deutschen Volkes (1843) – Pocci

Da oben auf dem Berge da rauschet der Wind

Da oben auf dem Berge da rauschet (sauset) der Wind da sitzet Maria (Frau Zwerge?) und wieget ihr Kind sie wiegt es mit ihrer schneeweißen Hand und braucht dazu kein Wickelband Diese Fassung aus Des Knaben Wunderhorn III. 1808 Anh. 60. Daher Münstersche Geschichten und Simrock Nr. 243. Pocci und Raumer, Kinderlieder 29 mit dem Anfang “Draußen auf dem Berge

Sause liebe Ninne

Sause liebe Ninne wat raschelt im Stroh das sind die lieben Gänsel die haben kein Schuh Der Schuster hat Leisten kein Leder dazu da müß´n die lieben Gänsel wohl gehn ohne Schuh Eija, liebe Ninne , der Pappe der kocht er steht auf dem Feuer und plappert noch ei lieb Köchin , sieh du dazu daß mir der Pappe nicht

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