Overbeck

Der Dichter und Lübecker Bürgermeister Christian Adolph Overbeck wurde am 21. August 1755 in Lübeck geboren, wo er am 9. März 1821 Lübeck auch starb. 1776 scheiterte er mit der Gründung einer „Erziehungsanstalt für Knaben“ in Bremen und wurde dann Advokat in Lübeck, 1779 dort Obergerichtsprokurator und 1814 Bürgermeister. Er war Freimauer.

(1755)
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Overbeck im Archiv:

Warum sind der Tränen unterm Mond so viel

Warum sind der Tränen unterm Mond so viel und so manches Sehnen, das nicht laut sein will? Nicht doch, liebe Brüder ist das unser Mut? Schlagt den Kummer nieder, es wird alles gut Aufgeschaut mit Freuden, himmelauf zum Herrn! Seiner Kinder Leiden sieht er gar nicht gern. Er will gern erfreuen, und erfreut so sehr. Seine Hände streuen Segens g´nug

Das waren mir selige Tage (Die Schiffahrt)

Das waren mir selige Tage Bewimpeltes Schifflein o trage Noch einmal mein Lottchen und mich O wieg uns noch einmahl behende von hinnen bis an der Welt Ende Zur Wiege begehren wir dich Wir fuhren und fuhren auf Wellen Da sprangen im Wasser die hellen Die silbernen Fische herauf Wir fuhren und fuhren durch Auen Da ließen die Blumen sich schauen

Lieber heilger Christ

Lieber heilger Christ Komm, und hör! wir flöten Fiedeln und trompeten! Komm, da ’s Weihnacht ist! Bring viel schönes mit! Was wir gerne haben Bring‘ uns kleinen Knaben In der Tasche mit! Fritz: Mir ein Steckenpferdchen! Ludwig: Mir ein Burbaumgärtchen! Hermann: Ach ein Gänsewagen, die mit Füchsen jagen! Hans: Und ein Harlekin mit der Violin! Fritz: Und ein Grenadier mit der Flinte mir! Ludwig: Und

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