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Liederlexikon: Mendelssohn-Bartholdy

Felix Mendelssohn Bartholdy

| 1970

Jakob Ludwig Felix Mendelssohn Bartholdy wurde am 3. Februar 1809 in Hamburg geboren und starb am 4. November 1847 in Leipzig). Er gilt als entscheidender Wiederentdecker der Werke Johann Sebastian Bachs. Bereits als kleines Kind erhielt er gemeinsam mit seiner Schwester Fanny vielfältigen Musikunterricht, trat im Alter von neun Jahren erstmals öffentlich auf, verbrachte mit Carl Friedrich Zelter und Johann Wolfgang von Goethe im Alter von 12 Jahren zwei Wochen in Weimar und komponierte bereits mit 15 seine erste Sinfonie. 1843 gründete er in Leipzig die erste Musikhochschule Deutschlands. (Ausführliches Portrait auf Wikipedia)

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Mendelssohn-Bartholdy im Archiv:

Singe wem Gesang gegeben

„Singe wem Gesang gegeben“ – diesen Spruch hört man heute noch ab und zu. Ludwig Uhland schrieb des Text des Liedes um 1813, es gibt einige Vertonungen dazu, so von Felix Mendelssohn-Bartholdy , Christian Schulz , Friedrich Schneider und Josef Hartmann Stuntz. Es gibt auch einige Nachdichtungen und Parodien.

Singe wem Gesang gegeben

Singe, wem Gesang gegeben in dem deutschen Dichterwald Das ist Freude, das ist Leben wenn´s von allen Zweigen schallt Nicht an wenig stolze Namen ist die Liederkunst gebannt ausgestreuet ist der Samen über alles deutsche Land Deines vollen Herzens Triebe gib sie keck im Klange frei Säuselnd wandle deine Liebe Donnernd uns dein Zorn vorbeil Singst du nicht […]

Franz Wilhelm Abt

Franz Wilhelm Abt, geboren am 22. Dezember 1819 in Eilenburg, gestorben am 31. März 1885 in Wiesbaden, Komponist und Kapellmeister, studierte Theologie und Musik in Leipzig zeitgleich mit Robert Schumann und Felix Mendelssohn-Bartholdy. Ab 1853 dreissig Jahre lang Hofkapellmeister in Braunschweig, gründete dort eine „Singakademie“, war Dirigent des Braunschweiger Männergesangvereins und „General-Gesangsmeister“ bei den Festen […]

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