Liederlexikon: Annemarie

| 2016

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Annemarie taucht als Name in zahlreichen Liedern auf, besonders im Kontext des Ersten Weltkriegs. Oft handelt es sich dabei um Soldatenlieder. Die Soldaten phantasieren dabei eine junge Frau oder ein Mädchen, das sich mit den Männern einlässt und schwanger wird.  Siehe dazu auch Männerphantasien von Klaus Theweleit.




"Annemarie" im Archiv:

Ehr Hähren un Mammsellcher

Ehr Hähren un Mammsellcher, Kutt her vun fähns un noh, Der Mann mem Carussellche, Pitt-Jüppchen, dä eß doh! Pitt-Jüppchen drieht am Rädche, Sing Frau die schleit de Trumm, De Urgel hält Janettche Un Settchen de Lavumm, De Urgel hält Janettche Un Settchen de Lavumm. Jedes Pähdche kritt ne Jung, Füßche, Schimmel, Bläß ov Brung. Tschimmla, tschimmla, hopsassa, tchimmla-tschim, Partie! Wann

Ein armer Schmuggler bin ich zwar

Ein armer Schmuggler bin ich zwar verdien‘ mein Geld stets in Gefahr doch wenn die Grenzwacht am Ufer ruht dann geht das Schmuggeln noch einmal so gut Dann schlafen wir bis morgens vier dann klopft es leise an die Tür: Steht auf mein Schmuggler, so jung und schön jetzt wollen woll’n wir wieder schmuggeln gehn Dann fahren wir den Rhein hinaus und werfen unsre Säcke

Annemarie wo geht die Reise hin

Annemarie, wo geht die Reise hin? Ich geh ins Städtelein wo die Soldaten sein Anne, Anne hopsassa, Annemarie Annemarie was willst du in der Stadt? Ich such mir einen Mann Der mich schön lieben kann Anne, Anne hopsassa, Annemarie Annemarie, du bekommst ja keinen Mann Bekomm ich keinen Mann Spiel ich ihn selber dann Anne, Anne hopsassa, Annemarie Annemarie, du

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