Lass dich nur nichts nicht dauern

Lass dich nur nichts nicht dauern,
mit Trauern
sei stille
Wie Gott es fügt
So sei vergnügt
mein Wille

Was willst du viel dich sorgen
auf morgen?
Der Eine
steht allem für,
Der gibt auch dir
das Deine

Sei nur in allem Handel
ohn Wandel
Steh feste
Was Gott beschleußt
Das ist und heißt
das Beste

Text: Paul Fleming (1633)
Musik: a) Felix Mendelssohn — b) Johannes Brahms
Volkstümliche Lieder der Deutschen (1895)

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