Schöne von A - Z ..

Der Winter ist gar schaurig Macht Alles kalt und traurig Macht Alles still und stumm Der Sommer ist verschwunden, Es hat sich eingefunden Der Armen schlimmster Feind. Wie traurig geht's den Armen! Wer hat für sie Erbarmen? Wer lindert ihre Not? Mit scheuem Blicke schleichen Sie vor die Tür der Reichen, Von Kälte fast erstarrt. Sie bleiben trostlos stehen, Sie wagen kaum zu flehen Um einen Bissen Brot. Daheim in ihrer Kammer Ist Nichts als Schmerz und Jammer, Und Kält' und Hunger nur. Komm, Frühling, bald doch wieder! Bring Trost und Freud hernieder In die erstorbne Welt! Du linderst alle Schmerzen, Du liebst mit warmen Herzen Die ganze weite Welt. Text: Hoffmann von Fallersleben Musik: C. G. Schöne in: Hundert Schullieder (1848, 3. Heft)

Der Winter ist gar schaurig Macht Alles kalt und traurig Macht Alles still und stumm Der Sommer ist verschwunden, Es hat sich eingefunden Der Armen schlimmster Feind. Wie traurig geht’s den Armen! Wer hat für sie Erbarmen? Wer lindert ihre Not? Mit scheuem Blicke schleichen Sie vor die Tür der Reichen, Von Kälte fast erstarrt. ... Weiterlesen ... ...

Lieder von Arm und Reich | Schule 5. und 6. Klasse | Winterlieder | Liederzeit: | 1847


Eben wenn der Morgen graut Noch in aller Frühe Treib ich täglich auf die Alp Täglich meine Kühe Und die Vögel singen dann Mir die schönsten Lieder Und zur Antwort sing ich dann Ihnen freundlich wieder Wollen meine Kühe nicht mehr zu Mittag grasen Ruhen wir im Schatten aus auf dem kühlen Rasen Und ich ... Weiterlesen ... ...

Schule 5. und 6. Klasse | Liederzeit: | 1843