Erk von A - Z ..

Nur ein Wandern ist das Leben und wir wandern auf und ab und wir hoffen, sehnen, streben und das Ziel ist nur ein Grab nur ein Grab für dich o Herz deine Freude, deinen Schmerz Vieles Schöne was wir hatten Selger Stunden stilles Glück Ging dahin wie Traum und Schatten Und wir blieben nur zurück Und so schwindet allgemach Alles hin und wir ihm nach Mag denn alles sein geschieden Um uns her auf unserm Pfad Wenn uns eins nur bleibt hinieden Das Bewußtsein edler Tat Dann o Tod mag's morgen sein Ruhig ruhig harr ich dein Text: Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1850) Musik: Ludwig Erk Die einfach schöne dem edelsten Volkston sich anschließende Weise von Ludwig Erk (1857 für gemischten Chor komponiert, s. Blätter und Blüten, II, Nr 25) ist mit Erlaubnis des Rechtsvertreters von Erks Erben Herrn C. Erk in Hannover hier abgedruckt. (Volkstümliche Lieder der Deutschen, 1895)

Ein Lied in Ehren wer will´s verwehren Singt´s Vöglein nicht im Blütenkranz und Engel nicht im Sternenglanz Ein guter froher Mut ein frisches leichtes Blut geht über Geld und Gut Ein Trunk in Ehren Wer will’s verwehren Trinkt’s Blümlein nicht den Morgentau? Und wächst die Traube denn zur Schau? Nein, wer am Werktag schafft, Dem bringt der Rebensaft Am Sonntag neue Kraft Ein Kuß ... Weiterlesen ... ...

Feste und Feiern | Weisheit | Liederzeit: | 1831


Nur ein Wandern ist das Leben und wir wandern auf und ab und wir hoffen, sehnen, streben und das Ziel ist nur ein Grab nur ein Grab für dich o Herz deine Freude, deinen Schmerz Vieles Schöne was wir hatten Selger Stunden stilles Glück Ging dahin wie Traum und Schatten Und wir blieben nur zurück ... Weiterlesen ... ...

Lieder vom Tod | Liederzeit: | 1850