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Ach Mutter liebe Mutter

„Ach Mutter liebe Mutter gib du mir einen Rat“ ist eine alte Liedform, in der die Tochter die Mutter fragt, welchen Freier sie erhören soll. In einer weiteren Variante fragt die Tochter die Mutter, was sie angesichts einer ungewollten Schwangerschaft tun soll.

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Setz dich liebe Emmeline

RICHARD:Setz Dich, liebe EmmelineNah, recht nah zu mirLaßt uns recht vertraulich sprechenNiemand lauschet hier EMMELINE:Ach bei dir mein guter Vaterweichet jeder Schmerzsitz ich so an deiner Seiteöffnet sich mein Herz RICHARD:Sieh, ich will dir nichts verschweigenwas mir wichtig scheintdoch auch du mußt mit mir redenwie mit deinem Freund BEIDE:Mitgefühl verbindet Herzenjede Wunde heiltMinder fühlt man alle Schmerzenwenn ein Freund sie teilt EMMELINE:Ach

Weitere Volkslieder | | 2012


Nach der Heimat möcht ich wieder (Süße Heimat, 1828)

Nach der Heimat möcht ich wieder in der Heimat möcht ich sein strahlt mir doch noch eins so golden dort der lieben Sonne Schein In der Heimat wohnt die Liebe in der Heimat weilt die Lust und so bange, ach so bange klopft das Herz mir in der Brust Süße Heimat Warum ist es denn das Sehnen nach der Heimat

Heimatlieder | Liederzeit: | | 2012


Lieber Nachbar ach borgt mir doch eure Latern

Lieber Nachbar ach borgt mir doch eure Latern es ist ja so finster und scheint nicht ein Stern Mein Schäfchen verlor heut im Felde der Hirt drum muß ich noch sehen, wo´s irgendwo irrt Lieber Nachbar ach borgt mir doch eure Latern es ist ja so finster und scheint nicht ein Stern und fehlt eine Scheibe, so schadet das nicht

Brauchtum | | 2012


Ist denn Lieben ein Verbrechen

Ist denn Lieben ein Verbrechen darf man denn nicht zärtlich sein Nicht mit seinem Liebchen sprechen sich nicht ihrer Liebe freu´n Dann freut mich kein Glück des Lebens Dann beklag ich die Natur Hab ich denn ein Herz vergebens Oder stets zum Klagen nur O warum muß ich dich sehen War das Schicksal mir so gram Daß ich dahin mußte gehen Wo dein Blick mir Alles

Liebeskummer | Liederzeit: | 2012


Im Arm der Liebe ruht sichs wohl

Im Arm der Liebe ruht sich´s wohl,Wohl auch im Schoß der Erde.Ob´s dort noch, oder hier sein soll,Wo Ruh ich finden werde:Das forscht mein Geist und sinnt und denktUnd fleht zur Vorsicht, die sie schenkt Im Arm der Liebe ruht sich´s wohl,Mir winkt sie ach! vergebens.Bei dir Elise fand ich wohlDie Ruhe meines Lebens.Dich wehrt mir harter Menschen SinnUnd in

Liebeslieder | | 2012


Schwermutsvoll und dumpfig hallt Geläute (Elegie an ein Landmächen)

Schwermutsvoll und dumpfig hallt Geläute Vom bemoosten Kirchenturm herab Väter weinen Kinder Mütter Bräute Und der Todtengräber gräbt ein Grab Angethan mit einem Sterbekleide Eine Blumenkron im blonden Haar Schlummert Röschen so der Mutter Freudeso der Stolz des Dorfes war Ihre Lieben voll des MißgeschickesDenken nicht an Pfänderspiel und Tanzstehn am Sarge winden nasses BlickesIhrer Freundin einen TotenkranzAch kein Mädchen war

Gedichte | | , | 2012


Mama ach sehn sie doch den Knaben

Mama ach sehn sie doch den Knabenden möcht ich gerne bei mir habenes ist ein allerliebst Gesichto sehn sie da! Er beisst mich nicht Der Knabe wär in Wachs gegossenach nein, Mama, das sind wohl Possendas würd ich doch wohl selber sehner lächelt mir ja gar zu schön Er will mir wohl die Hände reichengewiß , er hat nicht seinesgleichenmein

Liebeslieder | | 2012


Graus war die Nacht (Die Wehklage)

Graus war die Nacht, und um den GiebelDer Pachterwohnung heulte Sturm;Der fromme Greis las in der Bibel,Und sieben schlug’s im Kirchenthurm.„Gott!“ rief Lenore mit Erbleichen,„Schon sieben — und Georg nicht hier!Sein dunkler Weg streift hin an Teichen,Ach, welches Unglück ahnet mir!“ Der Sohn des Försters in der HaideWar ihr Verlobter Bräutigam,Und glühend schlug ihr Herz vor Freude,Wann der geliebte Jüngling

Gedichte | | 2012


Phylax der so manche Nacht

Phylax, der so manche NachtHaus und Hof getreu bewacht,Und oft ganzen DiebesbandenDurch sein Bellen widerstanden;Phylax, dem Lips Tullian,Der doch gut zu stehlen wußte,Selber zweimal weichen mußte;Diesen fiel ein Fieber an Alle Nachbarn gaben Rat.Krummholzöl und MithridatMußte sich der Hund bequemen,Wider Willen einzunehmen.Selbst des Nachbar Gastwirts Müh,Der vordem in fremden Landen,Als ein Doktor, ausgestanden,War vergebens bei dem Vieh. Kaum erscholl die

Gedichte | | 2011