Komm lauf mit uns hinaus wir bleiben nicht zu Haus Wir Wölflinge gehn auf Jagd Im Walde kennen wir jede Pflanze, jedes Tier hören den leisesten Schritt Ob trocken oder naß es macht uns großen Spaß Komm mit kleiner Wolf kommt mit! Und sind wir dann im Heim wir können nicht ruhig sein das ist ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1950


Wir sind der Welt Gesellen der Himmel unser Haus wir finden im Dunkeln und Hellen die Spuren des Lebens heraus Du bist mein Kamerade der die Welt durchströmt wie ich dein Sinn ist gut und gerade dein Tun ohne Quer – und Schlich Sturm ist über der Erden wir fürchten nicht Regen noch Wind wir ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1950


Trommeln und Fanfaren laut ein heller Schrei Tausend Jungen ziehn vorbei über ihnen weht wie eine Flamme die Fahne Unter bunten Fahnen lauter blaue Flut allen Feigen weichet der Mut über ihnen weht wie eine Flamme die Fahne Junge Kameraden gleicher Schritt und Tritt alle Starken reißt es mit über ihnen weht wie eine Flamme ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1950


Unsre Fahne zerrt der Wind auf das Meer sinkt Ruh eine kleine Woge rinnt auf die Küste zu Unsre schwarzen Kohten stehen still am Dünenstrand weiße Meerschaumflocken wehn in das weite Land Wachen stehn am Feuerbrand Sterne schauen zu Lieder klingen übern Strand bis wir gehn zur Ruh Text und Musik: Siegfried Schmidt , (* ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1950


Sternklar ist die Nacht droben in der Kohte wacht einer beim Feuerschein er schaut in die Glut „Flamme, du gibst uns Mut hältst uns treu und rein“ Draussen rauscht der Wald droben in den Bäumen hallt Windes Nachtgesang er schaut in die Glut „Flamme, du gibst uns Mut weckst der Ferne Klang“ Weiter zieht sein ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1950