Nun wieder mir zu Füssen rauschst du, mein grüner Rhein als wolltest du mich grüssen mit allen Wellen dein als wär´ ich nie geschieden von deiner klaren Flut die weit im heil´gen Frieden im Morgenschimmer ruht Und deine Rebenhügel so grün, so grün die Au und drüber Taubenflügel im lichten Himmelsblau! Und wo ein Dorf, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1880


Kennt ihr das Land in deutschen Gauen das schönste dort am Neckarstrand? Die grünen Rebenhügel schauen ins Tal von hoher Felsenwand. Es ist das Land, das mich gebar wo meiner Väter Wiege stand; drum sing´ ich heut und immerdar: das schöne Schwaben ist mein Heimatland! Kennt ihr das Land in deutschen Gauen mit Wald und ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1880


Im goldenen Morgenschimmer Gott grüss´ dich, grüner Rhein! So jugendfrisch wie immer ziehst du ins Land hinein Wie rauschen deine Wogen du meiner Heimat Strom, Geläute kommt gezogen wie Gottes Gruss vom Dom So hast Du mir gerauschet in meiner Kindheit Tag, als ich dir zugelauschet und weich in Blumen lag Von alten schönen Zeiten ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1880


Schmeißt ihn hinaus brecht ihm die Rippen er hat der Venus in die Waden geknippen Text: Verfasser unbekannt – Musik: Parodie auf den „Brautchor“ aus „Lohengrin“ von Wagner – in Mutter der Mann mit dem Koks ist da (1977) ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1880


Eine alte Burg mit Mauern fest hier in diesem grünen Wald das war ein altes Räubernest darin haust Willibald Er ging des Nachts so ganz allein bei ein`m so hellen Mondenschein Da begegnet ihm ein Jungfräulein Hier in diesem grünen Wald Er sprach: Mein Kind jetzt bist du mein ich heiße Willibald Jetzt kann ich ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1880


Es zog ein flotter Bursch zum Rhein nach Bonn, dort zu studieren: der Vater sprach: „Sollst fleissig sein und keine Zeit verlieren!“ Die gute Mutter aber sprach: „Lauf´ nicht den rhein´schen Mädchen nach, mit ihren Feuerblicken sie könnten dich berücken Allein der liebe Sohn am Rhein war fleissig bei der Kanne. Er trank allzeit den ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1880


Ringel Ringel Rosenkranz Was gilt der Kranz einen dicken Taler Wer kanns bezahlen Der Gockel auf der Mauer Kikeriki! Kikeuku! Nassauisch , 1880 , in: Deutsches Kinderlied und Kinderspiel (1897) ...

| 1880


Heil unserm König Heil! Lang Leben sei sein Teil erhalt ihn Gott! Gerecht und fromm und mild ist er sein Ebenbild Gott gib ihm Glück Lang Leben sei sein Teil erhalt ihn Gott! Gerecht und fromm und mild ist er sein Ebenbild Gott gib ihm Glück Fest ist des Königs Thron die Wahrheit seine Kron ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1880


Dort, wo in Deutschlands schönsten Gauen die Lahn zum stolzen Rheine zieht, da prangt ein Land mit goldnen Auen das wie ein Garten Gottes blüht. Wie leuchtet es im Sonnenstrahle wenn früh der heitre Tag erwacht, Wie dämmert´ ahnungsvoll im Tale in märchenhafter Mondennacht! Wie herrlich ist’s dahinzuziehen voll Lust auf froher Wanderbahn, wo deine ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1880


Die Gläser laßt klingen in fröhlichen Reih´n ein Lied gilt´s zu singen dem lieblichsten Wein dem Trank, der die Kehlen am wonnigsten netzt von durstiger Seele vor allem geschätzt Wo gäbs eine zweiten so süffig wie er? In Nähen und Weiten wächst keiner so mehr! So lind und so labend, so würzig und fein Ein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1880