Ehr Hähren un Mammsellcher, Kutt her vun fähns un noh, Der Mann mem Carussellche, Pitt-Jüppchen, dä eß doh! Pitt-Jüppchen drieht am Rädche, Sing Frau die schleit de Trumm, De Urgel hält Janettche Un Settchen de Lavumm, De Urgel hält Janettche Un Settchen de Lavumm. Jedes Pähdche kritt ne Jung, Füßche, Schimmel, Bläß ov Brung. Tschimmla, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1868


Strömt herbei, ihr Völkerscharen zu des deutschen Rheines Strand; wollt ihr echte Lust erfahren o so reichet mir die Hand. Nur am Rheine will ich leben nur am Rhein geboren sein, wo die Berge tragen Reben und die Reben gold´nen Wein! Mögen tausend schöne Frauen locken auch mit ihrer Pracht, wo Italiens schöne Auen wo ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1868


Ihr mögt den Rhein, den stolzen, preisen der in dem Schoß der Reben liegt Wo in den Bergen ruht das Eisen da hat die Mutter mich gewiegt. Hoch auf dem Fels die Tannen steh´n im grünen Tal die Herden geh´n als Wächter an des Hofes Saum reckt sich empor der Eichenbaum. Da ist´s wo meine ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1868


Wir wollen ihn nicht haben Den räuberischen Aar Umschwärmt von schwarzen Raben Serviler Lügenschaar Wir wollen ihm die Krallen Beschneiden stark genug Daß wieder frei sei allen Des deutschen Geistes Flug Ist Preußen denn geschaffen Daß Deutschland drin aufgeh? Jagt doch die Preußschen Laffen Zurück in ihre Spree – Deutschthümelei im Munde Im Herzen Preußenthum ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1868


Wir kommen all und gratulieren zum Geburtstag unserem Freunde M……. Kanon zu vier Stimmen Text und Musik: Moritz Hauptmann (1792-1868) in Der Kanon (1925) — Die weiße Trommel (1934) ...

Liederzeit: | 1868


Frühling Frühling wie bist du schön nun kann ich wieder ins Freie gehn Kann wieder spielen mit Reifen und Ball höre die lieblichen Vögelein all Frühling Frühling wie bist du schön nun kann ich wieder ins Freie gehn Frühling Frühling wie bist du gut du schenkst mir Sträußchen auf meinen Hut Doch wären alle deine ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1868


Lieben ihr Lieben ade ade seht wie ich trauernd nun von Euch geh Tief in die Seele da preßt sich der Schmerz fast ist gebrochen mein jammerndes Herz Ach was kann mildern das bittere Weh Lieben ihr Lieben ade ade Weit in die Ferne, da ruft´s mich hin euch aber nahe bleibt stets mein Sinn ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1868


Wer will unter die Soldaten der muß haben ein Gewehr, das muß er mit Pulver laden und mit einer Kugel schwer. Büblein, wirst du ein Rekrut merk dir dieses Liedlein gut Pferdchen munter, immer munter lauf Galopp, hopp, hop, hopp Der muß an der rechten Seiten einen scharfen Säbel han, daß er, wenn die Feinde ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1868


Willkommen uns o schöner Mai im hellen Blütenglanz wie hebt das Herz sich froh und frei in neuen Lebenstanz Verjüngend labt die heitere Luft das milde Grün der Au es labt der Blumen zarter Duft es labt des Himmels Blau Die Knospe treibt, die Blüte dringt hervor im Sonnenschein und fröhlich in die Lüfte schwingt ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1868


Kommet, ihr Hirten, ihr Männer und Fraun! Kommet, das liebliche Kindlein zu schaun! Christus, der Herr, ist heute geboren, Den Gott zum Heiland Euch hat erkoren. Fürchtet euch nicht! Lasset uns sehen in Bethlehems Stall, Was uns verheißen der himmlische Schall! Was wir dort finden, lasset uns künden, Lasset uns preisen in frommen Weisen. Hallelujah! ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1868