O wie lustig läßt sich´s jetzt marschieren in der frischen, kühlen Maienzeit Wald und Feld ist grün und die Blumen blühn und die Vögelein singen lieblich drein O wie lustig läßt sich´s jetzt marschieren in der frischen, kühlen Maienzeit O wie lustig läßt sich´s jetzt marschieren in der frischen, kühlen Maienzeit Und mit Sang und ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1863


Es liegt eine Krone im grünen Rhein gezaubert von Gold und von Edelstein, und wer sie erhebt von dem tiefen Grund den krönt man in Aachen zu selbiger Stund: vom Belt bis zur Donau die Lande sind sein dem Kaiser der Zukunft, dem Fürsten am Rhein. Es liegt eine Leier im grünen Rhein gezaubert von Gold ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1863


Gott grüße dich, Gott grüße dich, Kein andrer Gruß gleicht dem an Innigkeit Gott grüße dich, Gott grüße dich, kein andrer Gruß paßt so zu aller Zeit Gott grüße dich, Gott grüße dich, Wenn dieser Gruß so recht von Herzen geht gilt bei dem lieben Gott der Gruß so viel, wie ein Gebet Text: Julius ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1863


Bet und arbeit! ruft die Welt Bete kurz! denn Zeit ist Geld An die Türe pocht die Not – Bete kurz! denn Zeit ist Brot Und du ackerst, und du säst, Und du nietest, und du nähst, Und du hämmerst, und du spinnst – Sag, o Volk, was du gewinnst! Wirkst am Webstuhl Tag und ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1863


Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah Die Luft ist still, als atmete man kaum und dennoch fallen raschelnd, fern und nah die schönsten Früchte ab von jedem Baum O stört sie nicht, die Feier der Natur Dies ist die Lese, die sie selber hält denn heute löst sich von den Zweigen nur was ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1863


Auf denn die Nacht wird kommen auf mit dem jüngsten Tag Wirket am frühen Morgen eh´s zu spät sein mag Wirket im Licht der Sonnen fanget beizeiten an Auf, denn die Nacht wird kommen da man nicht mehr kann Auf, denn die Nacht wird kommen auf, wenn es Mittag ist Weihet die besten Kräfte dem ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1863


Ein grüner Berg, ein dunkles Tal Da fließt ein Wasser nieder doch schwimmt, ich weiß nicht wie es heißt mein Herz drin hin und wieder Schneid, schneid, mein Sichel, oh schneid um Blüte und Frucht ist kein Leid Schneid, mein Sichel, oh schneid um Blüte und Frucht ist kein Leid Ein grüner Berg, ein dunkles ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1863


Große Uhren gehen: tick tack tick tack kleine Uhren gehen: ticke tacke ticke tacke und die kleinen Taschenuhren: ticketacke ticketacke tick Dreistimmiger Kanon, Text und Melodie: Karl Karow (1790 – 1863) u.a. in : Köhler Bewegungsspiele (1883) — Ringel Rangel Rosen (1913, als Kreisspiel, bei dem die Kinder zunächst im Kreis gehen , immer schneller ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1863


Kann denn kein Lied krachen mit Macht so laut wie die Schlacht hat gekracht in Leipzigs Gebiet? Drei Tag und drei Nacht ohn Unterlaß und nicht zum Spaß hat die Schlacht gekracht Drei Tag und drei Nacht hat man gehalten Leipziger Messen hat euch mit eiserner Elle gemessen die Rechnung mit euch ins Gleiche gebracht ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1863


Es geht nichts übers Singen alliho, juh, alliho man hat dabei so kurze Weil die Stunden fliegen in der Eil `s tut auch so munter klingen Es geht nichts übers Singen alliho, alliho, alliho, alliho drum stimmet an ein schönes Lied Es geht nichts übers Singen alliho, juh, alliho wer raucht der muß ein Pfeifchen ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1863