Nun bricht aus allen Zweigen das maienfrische Grün, die ersten Lerchen steigen die ersten Veilchen blüh´n. und golden liegen Tal und Höh´n: O Welt, du bist so wunderschön im Maien! Und wie die Knospen springen da regt sich’s allzumal; die muntern Vögel singen die Quelle rauscht ins Tal; und freudig hallt das Lustgetön: O Welt, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1858


Es soll sich halt keiner mit der Liebe abgeben sie brachte so manchen schönen Kerl schon ums Leben. Jüngst hat mir mein Trutschel die Lieb´ abgesagt euch sei es geklagt, titeritititi. Ich hatt´ mein Trutschel ins Herz ´nein geschlossen und sie hatt´ gesagt, sie wollt´ mich nit lossen. Da reit´t mir der Teufel dem Schulze ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1858


Es blinken so lustig die Sterne ins Dunkel des Lebens hinein sie lächeln aus dämmernden Ferne und schlingen die funkelnden Reih´n Die Erde, verwandelt zum Himmel in bunter, in feuriger Pracht durchblitzet mit Strahlengewimmel die fröhliche festliche Nacht Doch heller als Lampen und Sterne erglänzet fein Liebchens Gesicht es schwindet die Nähe, die Ferne vor seinem erquickenden ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1858


O wie wohl ists jedem Menschen der von keiner Liebe weiß! Rechte Lieb die läßt nicht schlafen rechte Lieb die ruhet nicht. Wenn ihr wüßt‘, was mir am liebsten Nur soviel gelegen ist Sparet ihr viel Sorg und Mühe, Ein Jeder kehr vor seiner Tür! Hier kann ich nicht länger bleiben. Hier Hab ich gar ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1858


Jetzt kommt die frohe Stunde der Augenblick heran dass ich von deinem Munde die Rosen brechen kann. Die Rosen voller Jugend So schön als eine ist Mit angenehmer Tugend Du fein gezieret bist. Ich warte mit Verlangen Auf jenen Augenblick Mein Kind, dich zu umfangen Ist stets mein größtes Glück Hätt ich dich nicht gesehen ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1858


Die Mühle, die dreht ihre Flügel der Wind, der sauset darin: ich wollte ich wäre der Müller von wegen der Müllerin. Der Müller ist gestorben Gott schenk´ ihm die ewige Ruh´! Ich wollte, es holte der Henker den Flegel von Knecht noch dazu Am Sonntag in der Kirche da glaubt‘ ich, sie schiele nach mir ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1858


Empöret auch die ganze Welt sich wider uns in Krieg uns führt der allerstärkste Held der große Friederich Er kommt, besieht den Feind und spricht was zu verrichten sei wie Gottes Donnerwetter bricht hervor die Reiterei Der Grenadier  schraubt Steine auf macht sich zur Schlacht bereit Wir haben Herz und Blei vollauf Trompeter blast zum Streit ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1858


Es ist ein schönes Leben Ein Bauersmann zu sein Man braucht sich nicht zu schämen Geht man zur Stadt hinein Ein Hahn wollt ich verkaufen Ei! das vergeß ich nie; Ich muß die Straße laufen Mit einem Kikeriki He, Mann, mit Ihrem Hahne Ruft eine dicke Frau Was wünschen Sie, Madame? Fragt gleich der Bauer ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1858


Reicht mir einmal Den Wanderstab her Damit ich kann reisen In die weite, weite Welt In die weite, weite Welt Zu Wasser und zu Land Ein Mädchen zu lieben Ist mir ja keine Schand Und als ich nun In das Dorf rein kam Die Herzallerliebste In der Haustür stand Sie winket mit den Äugelein Sie ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1858


Lustig ist das schwarze Leben Wenn wir uns in Wald begeben in dem Wald ist unsre Freud Lustig sind die schwarzen Leut In dem Wald Rodenstein Möcht ich kein Jäger sein Von dem Haus bis an die Scheuer Brennen wir das größte Feuer Brennen wir das größte Licht Lustig ist der schwarze Tisch In dem ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1858