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Und die Würzburger Glöckli
hab´n schönes Geläut
und die Würzburger Maidli
sein kreuzbrave Leut
La la la la la…

E bissele Lieb, e bissele Treu
und [...] ...

Liederzeit: | 1858


Nun bricht aus allen Zweigen
das maienfrische Grün,
die ersten Lerchen steigen
die ersten Veilchen blüh´n.
und golden liegen Tal und Höh´n:
O Welt, du [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1858


Es soll sich halt keiner mit der Liebe abgeben
sie brachte so manchen schönen Kerl schon ums Leben.
Jüngst hat mir mein Trutschel die Lieb´ [...] ...

Liederzeit: | 1858


Es blinken so lustig die Sterne
ins Dunkel des Lebens hinein
sie lächeln aus dämmernden Ferne
und schlingen die funkelnden Reih´n

Die Erde, verwandelt zum Himmel
in [...] ...

Liederzeit: | 1858


Die Mühle, die dreht ihre Flügel
der Wind, der sauset darin:
ich wollte ich wäre der Müller
von wegen der Müllerin.
Der Müller ist gestorben

Liederzeit: | 1858


Empöret auch die ganze Welt
sich wider uns in Krieg
uns führt der allerstärkste Held
der große Friederich
Er kommt, besieht den Feind und spricht

Liederzeit: | 1858


Es ist ein schönes Leben
Ein Bauersmann zu sein
Man braucht sich nicht zu schämen
Geht man zur Stadt hinein
Ein Hahn wollt ich verkaufen

Lieddichter:
Liederzeit: | 1858


Reicht mir einmal
Den Wanderstab her
Damit ich kann reisen
In die weite, weite Welt

In die weite, weite Welt
Zu Wasser und zu Land
Ein [...] ...

Liederzeit: | 1858


Lustig ist das schwarze Leben
Wenn wir uns in Wald begeben
in dem Wald ist unsre Freud
Lustig sind die schwarzen Leut
In dem Wald [...] ...

Liederzeit: | 1858


Stolz eilt es durch die hohen Meereswogen
ein Dampfboot dessen Name Austria
Von Hamburg kommt es rasch daher gezogen
es ist bestmimt nach Nordamerika
Bewohnt [...] ...

Liederzeit: | 1858