Es wollt ein Mägdlein Wasser holn
aus einem kühlen Brunnen
hm hm hm ha ha ha
aus einem kühlen Brunnen

Ein schneeweiß Hemdchen hatt sie an

Liederzeit: | 1856


Ich stand auf hohem Berge
und schaut ins tiefe Tal
ein Schifflein sah ich schwimmen
worin drei Grafen warn

Der Jüngste von den dreien
der in [...] ...

Liederzeit: | 1856


Und wieder saß beim Weine
im Waldhorn ob der Bruck
der Herr vom Rodensteine
mit schwerem Schluck und Gluck.
Der Wirt sprach tief in Trauer:

Lieddichter:
Liederzeit: | 1856


Und als der Herr von Rodenstein
zum Frankenstein sich wandte,
empfing er seinen Ehrenwein
so wie es Brauch im Lande.
In Beerbach vor dem Rathaus [...] ...

Liederzeit: | 1856


Vor fünfundzwanzig Jahren
zu Frankfurt an dem Main
Da saßen sechs Studenten
einst gefangen ein
Sie saßen dort gefangen
wohl sechs Wochen lang
weil sie [...] ...

Liederzeit: | 1856


Lajanka, towaris möj wemy, ksuty
gron spominas se, kak za woscojsku
was wjezech psi Dubjance, ako wsudy
nas winik wobstupil be z psemocu
sesc tysac [...] ...

| 1856


Ich hör´ die Bächlein rauschen
im Walde her und hin.
Im Walde, in dem Rauschen
ich weiss nicht, wo ich bin.

Die Nachtigallen schlagen
hier in [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1856


Wo bist du hingewesen
mein Ziegenbock
auf der Mühle auf der Mühle
mein gnädigster Herr

Was hast du denn getan
mein Ziegenbock?
gestohlen gestohlen
mein gnädigster [...] ...

Liederzeit: | 1856


Da steht hier in des Winkelblatt
daß jeder Mensch nen Dünkel hatt
zu jut sich hält stets für das Feld
worauf gestellt hat ihn die [...] ...

Liederzeit: | 1856


Gedenke, o wie weit, wie weit
liegt bald die goldne Zeit!
Zersiebt ist dann der Freunde Schar
die wie mit Erz verkettet war

Vergebens schauest du [...] ...

Liederzeit: | 1856