Hier ist Gras dort ist Gras unter meinen Füßen Ich hab verloren meinen Schatz ich soll ihn wiederfinden Hier und dort an dem Ort unter diesen allen das Mädchen mit dem roten Rock das tut mir gefallen Sieh was ich hab bei der Hand sieh was tu ich führen Eine Jungfrau schöne Braut sie steht ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1846


So pünktlich zur Sekunde trifft keine Uhr wohl ein, als ich zur Abendstunde beim edlen Gerstenwein; da trink´ ich lang und passe nicht auf ein Zifferblatt ich hör´s am leeren Fasse wieviel´s geschlagen hat Geh nachts ich vom Gelage mit frohem Sang nach Haus, so kenn‘ ich ohne Frage mich in der Zeit doch aus. Man ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1846


Nun zu guter Letzt geben wir dir jetzt auf die Wandrung das Geleite. Wandre mutig fort und an jedem Ort sei dir Glück und Heil zur Seite! Wandern müssen wir auf Erden: unter Freuden und Beschwerden geht hinab, hinauf unser Lebenslauf, das ist unser Los auf Erden Bruder, nun ade! Scheiden tut zwar weh Scheiden ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1846


In dem Kerker waren zu Frankfurt an dem Main sind beinah vor Jahren viel Studenten drein weil sie gekämpft, die Braven für das höchste Glück gegen jene Sklaven für die Republik Man verwahrt sie dachte (!) die Edle, die man hat Sind jetzt noch die Achte welche man noch hat Und der Kerkermeister spricht ja ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1846


Leb wohl, du treues Bruderherz leb wohl, wir müssen scheiden Du teiltest mit uns Lust und Schmerz warst treu in Freud und Leiden Zum Abschied denn den letzten Schluck den letzten, letzten Händedruck! Leb wohl, wir müssen scheiden, ja scheiden Leb wohl, du flottes, treues Blut dir werden stets wir denken, dir unsre Freundschaft fest ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1846


Im weiten deutschen Lande zieht mancher Strom dahin von allen, die ich kannte liegt einer mir im Sinn O Moselstrand, o selig Land! Ihr grünen Berge, o Fluss und Tal ich grüß´ euch von Herzen viel tausendmal Es kommt so stolz gezogen der Strom im Sonnenschein und schlinget seine Wogen durch heller Hügel Reih´n O ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1846


Du bist´s der uns zum Guten treibt uns lehrt, uns stärkt und bei uns bleibt Du bist´s , wenn uns die Welt betrübt der Kraft zum stillen Dulden gibt Du machst, daß froh die Seele singt wenn Angst und Trübsal uns umringt du machst uns Jesus Christus gleich und führst uns in sein Himmelreich Du ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1846


Angezapft. angezapft! Rheinwein oder Bier aus Flandern Auf der durstgequälten Kehle sitzt ermattet schon die Seele um verzweifelnd auszuwandern Freilich ist´s noch früh am Tage aber glaub mir, was ich sage Trinken schmeckt zu jeder Stund´ Auf den Spund! Auf den Spund! Eingeschenkt, eingeschenkt! Füll die Gläser, schmucke Dirne Eins für mich, für dich das andre wenn ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1846


Aus deinen blauen Augen strahlet Liebe aus deinem Herzen fließen sanfte Triebe ach wenn du wüßtest wie ich dich liebe bei dir allein kann ich nur glücklich sein Nimmermehr! ach werd ich dich vergessen von deiner Liebe darf ich nicht mehr sprechen o sieh, ich leide, mir fehlts an Freude Ich darf nicht lieben, darf ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1846


Als der Mond schien helle kam ein Häslein schnelle suchte sich sein Abendbrot hu! ein Jäger schoß mit Schrot Traf nicht flinkes Häslein Weh! Er sucht im Täschlein ladet Blei und Pulver ein Häslein soll des Todes sein Häslein läuft voll Schrecken hinter grüne Hecken spricht zum Mond „Lösch aus dein Licht daß mich sieht ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1846