Schlaf mein Kindchen sieben Stund bis der Vater wiederkommt Vater ist in Wald gegangen will mei´m Kindchen ein Vögelchen fangen Text und Musik: Verfasser unbekannt -Alte Volksweise aus Thüringen   bei Simrock — – Liederbuch des Deutschen Volkes (1843) — Deutsches Kinderlied und Kinderspiel (1897) — Macht auf das Tor (1905) — Kindervolkslieder (1920)  ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1843


Ein Jäger zog zu Walde da äst ein guter Hirsch hallo, beglückter Jäger heut´ hast du gute Birsch. Doch trüb ist Jägers Auge was fehlt dem Weidemann? Er sieht den Hirsch nicht äsen was ist wohl schuld daran? Er legt sich ins Gebüsche dort balzt ein Haselhuhn; nun Jäger mach dich fertig und schiesse statt ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1843


Scherbe, tanz auf diesem Plan, auf der Spiegelglatten Bahn oft und immer öfter, hopp hopp hopp immer hopp hopsassa! hopsassa! oft und immer öfter! Mache Ringe, groß und klein! Durch die Zahl der Ringelein Wird das Spiel gewonnen. Wie die Schalbe leis´ und leicht Nur die Wasserflut bestreicht, Mach´s auch du, mein Scherbchen! Scherbe, tanz ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1843


Frisch, tummle dich, tummle dich, Kreisel! Und immer-zu! Du hast vor meiner Peitsche Nicht Rast noch Ruh. „So dreh dich, so dreh dich im Kreise, Wie ich es kann! Das Schlagen mit der Peitsche Kann jedermann.“ Ei, tummle dich, tummle dich, Kreisel, Recht hurtiglich! Willst du nicht schnurren und surren, So hau ich dich. „Wenn ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1843


Ich suche meine Schäferin wo werd ich sie wohl finden wohl unter jenem grünen Baum wohl unter jener Linden Frau Schäferin, wird sie sich neigen und mir ein Küßchen reichen In der Mitte des Kreises steht ein Kind mit verbundenen Augen, das sich am Schluß des Gesanges vor einem neigt, das dann eintritt. in: Carl ... Weiterlesen ... ...

| 1843


Ihr Leutchen, seid mir all´ willkomm´ und setzt euch um den Tisch herum und trinkt mit mir ein gut Glas Bier und raucht dazu Tuback Tuback back back und raucht dazu Tuback! Wenn dieses edle Kraut nicht wär stünd‘ mancher Tubacksalden leer, der früh und spat seine Losung hat von allerlei Tuback, Tuback back back ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1843


Gold und Silber lieb´ ich sehr kanns auch sehr gebrauchen hätt´ ich nur ein ganzes Meer mich hinein zu tauchen ´s braucht nicht grad geprägt zu sein hab´s auch so ganz gerne sei´s des Mondes Silberschein sei´s das Gold der Sterne Doch viel schöner ist das Gold das vom Lockenköpfchen meines Liebchens niederrollt in zwei ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1843


Es waren einmal drei Reiter gefangen gefangen waren sie. Sie wurden gefangen und geführet keine Trommel ward dabei gerühret im ganzen römischen Reich Und als sie wohl auf die Brücke kamen was begegnet ihnen allda? Ein Mägdelein, jung an Jahren hatte nicht viel Leid erfahren: „Geh hin und bitte für uns!“ „Und wenn ich für ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1843


Es schienen so golden die Sterne am Fenster ich einsam stand und hörte aus weiter Ferne ein Posthorn im stillen Land. Das Herz mir im Leib entbrennte da hab´ ich heimlich gedacht: Ach, wer da mitreisen könnte in der prächtigen Sommernacht! Zwei junge Gesellen gingen vorüber am Bergeshang, ich hörte im Wandern sie singen die ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1843


Ringel Ringel Rosenkranz Wir treten auf die Kette daß die Kette klingen soll klar, klar wie ein Haar hat gesponnen sieben Jahr sieben Jahr sind um und um Jungfer Anna dreht sich um in: Deutsches Kinderlied und Kinderspiel (1897) als „Chorreigen zu Frühlingsanfang“ überschrieben , mündlich aus Thüringen unfern von Weimar , ebenso aus Sachsen ... Weiterlesen ... ...

| 1843