Das alte Jahr vergangen ist, das neue Jahr beginnt, Wir danken Gott zu dieser Frist, wohl uns, dass wir noch sind! Wir sehn aufs alte Jahr zurück und haben guten Mut: ein neues Jahr, ein neues Glück! Die Zeit ist immer gut. Ja, keine Zeit war jemals schlecht: in jeder lebet fort Gefühl für Wahrheit, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1841


Wie könnt´ ich dein vergessen! ich weiss, was du mir bist, wenn auch die Welt ihr Liebstes und Bestes bald vergisst. Ich sing es hell und ruf´ es laut: Mein Vaterland ist meine Braut! Wie könnt´ ich dein vergessen! ich weiss, was du mir bist! Wie könnt´ ich dein vergessen! dein denk´ ich allezeit: ich ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1841


Wenn ich einmal der Herrgott wär mein Erstes wäre das ich nähme meine Allmacht her und schüf´ ein grosses Fass, ein Fass, so gross als wie die Welt ein Meer göss´ ich hinein vom einen bis zum andern Belt vom allerbesten Wein Wenn ich einmal der Herrgott wär mein Zweites wäre das: ich nähme meine ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1841


Mei Maidle hot e G´sichtle als wie ne Roseblatt und hot e Haut wie Sammet wie keine in der Stadt mei Meidle hot e Herzle das könnt´ net lieber sei und wenn i brav bi schreibt se mi in ihr Herzle nei Mei Maidle hot zwei Händle, die i kei´m andre gunn se hot mer ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1841


Mein Herz ist am Rheine im heimischen Land, mein Herz ist am Rheine, wo die Wiege mir stand. wo die Jugend mir liegt, wo die Freunde mir blühn wo die Liebste mein denket mit wonnigem Glühn, o wo ich geschweiget in Liedern und Wein: wo ich bin, wo ich geh, mein Herz ist am Rhein Dich ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1841


Kennt ihr das Land der Eichenwälder das Land des Ernstes und der Kraft? Kennt ihr das Land der Ährenfelder und seiner Reben Feuersaft, die Au´n vom Himmelreich betraut von blauen Bergen überschaut? Das schöne Land, ich nenn´ es mein und ewig soll es hochgepriesen sein! Kennt ihr das Volk in diesem Lande das Volk der ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1841


Dörfchen, o, sei uns willkommen Heut´ ist die Arbeit vollbracht Freundlich sind wir aufgenommen seht wie der Abendstern lacht Trauliches Glöcklein du läutest so schön! Trauliches Glöcklein du läutest so schön! Läute, mein Glöckchen, nur zu läute zur süßen Ruh Seht, wie die Sonne dort sinket hinter dem nächtlichen Wald Glöckchen zur Ruhe uns winket ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1841


Brüder, laßt uns gehn zusammen in des Frühlings Blumenhaine Lasset unsre Herzen flammen auf im innigen Vereine Lieber Mai, holder Mai Winters Herrschaft ist vorbei Einst in solchen Maientagen ward ein Kleinod uns geschenket Muß das Herz nicht feurig schlagen wenn es jener Zeit gedenket? Gott verleih, Gott verleih daß uns blühe solch ein Mai ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1841


Bald soll an deinem Strand, o Rhein Kein Deutscher mehr ein Sklave sein Rings um dich werden schön und grün Der Freiheit Saaten herrlich blüh´n Drum wollen wir dir Lieder weih´n Drum hurrah hoch, du deutscher Rhein Am Rhein, am Rhein, am deutschen Rhein Soll alles Freund und Bruder sein Der Franke will am deutschen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1841


Brüder, laßt uns gehn mitsammen in des Frühlings Blumenhain Lasset unsre Herzen flammen hier im innigsten Verein Lieber Mai, holder Mai Winters Herrschaft ist vorbei Einst in solchen Maientagen ward ein Kleinod uns geschenket Muß das Herz nicht feurig schlagen wenn es jener Zeit gedenket? Gott verleih´, Gott verleih´ daß erblüh´ ein solcher Mai Ach, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1841