Die Sterne sind erblichen mit ihrem güldnen Schein, bald ist die Nacht entwichen der Morgen dringt herein. Noch waltet tiefes Schweigen im Tal und überall. Auf frischbetauten Zweigen singt nur die Nachtigal Sie singet Lob und Ehre dem hohen Herrn der Welt, der über´m Land und Meere die Hand des Segens hält. Er hat die ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1829


Und die Würzburger Glöckli hab´n schönes Geläut und die Würzburger Maidli sein kreuzbrave Leut La la la la la… Da drunten im Tale läuft’s Wasser so trüb und i kann der’s nit hehle, i han di so lieb La la la la la… Und wenn i der’s zehnmal sag, dass i di lieb und du ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1829


Preiset die Reben! Hoch preiset den Rhein! Froher kann´s Leben im Himmel nicht sein, überall Freude, Gesänge und Wein – glücklich fürwahr ist das Leben am Rhein! ja glücklich ist´s Leben am Rhein! Fröhliche Lieder und heiterer Scherz Freundschaft so bieder und redlich das Herz, Eintracht und Frohsinn im trauten Verein – glücklich fürwahr ist ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1829


Wer ist der Ritter hochgeehrt Der hin gen Osten zieht? Wer ist´s, vor dessen Flammenschwert Der Muselmann entflieht Wer ist´s, der dort im Siegesglanz auf Ptolomais steht? Wer, dessen Stirn der Lorbeerkranz Bei Askalon umweht? Du stolzes England, freue dich Dein Richard hoch und ritterlich Dein König! Dein König! Der Tapfere Löwenherz Du stolzes England, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1829


Was ich nur denke, Gott, weißt du du prüfest meine Seele Du siehst es, wenn ich Gutes tu du siehst es, wenn ich fehle Nichts, nichts kann deinem Aug´entfliehn vor dir ist nichts verborgen und niemand kann sich dir entziehn dich lass ich für mich sorgen Text: ? Musik: Karl Gläser (1784-1829) in: “ Schulgesangbuch ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1829


Die Trommel ruft Trompete klingt wir ziehen fort zum Streite wo unser Kaiser den Sieg verspricht wenn der ganze Erdenkreis sich auch mit ihm entzweite bleiben seine Deutschen treu so fürcht´t er sich nicht Lebt alle wohl, viel tausendmal Ihr Väter, Brüder, Mütter, Schwestern und die Herzallerliebste mein wenn der Kaiser Frieden macht so komme ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1829


Ich stehe an der Krippe und falt die Hände mein wie liegst du Herr der Welten doch da so arm und klein Du hast dür uns verlassen das lichte Himmelsreich und bist ein Kind geworden uns andern Kindern gleich Wollt´st unser Bruder werden dafür hab ewig Dank und laß dir heut gefallen der Kinder Lobgesang ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1829


De Hurstig wollt cho der Schnee vergeiht scho der Himmel isch blaue der Gugger hat gschraue der Maie-n-isch do Lustig Bue, us dem Stall met de liebe Chüe Use liebe Zeit isch do Lust un Freiheit winke scho danne von de Flüehe Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort III (1894, Nr. 1479 „Baseler Kuhreihen“ ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1829


Der Heiland ist ein Hirte er führt die Schäflein fein auf schöner grüner Aue in Licht und Sonnenschein Führt sie ans klare Bächlein und tränket sie mit Lust Er nimmt sie auf die Arme und drückt sie an die Brust Der Heiland liebt die Kinder der Heiland liebt auch mich ich will ihn wieder lieben ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1829


Singt Gottes Lob im Winter auch Er ist so treu und gut er nimmt vor Frost und Sturmeshauch die Saat in seine Hut Er deckt sie mit dem Schnee so dicht so weich und sicher zu sie merkt den harten Winter nicht und schläft in stiller Ruh Singt Gottes lob zur Winterzeit Er ist so ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1829