Die Fenster auf, die Herzen auf
Geschwinde! Geschwinde!
Die Fenster auf, die Herzen auf
Geschwinde!
Der alte Winter will heraus
er trippelt ängstlich durch das [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1827


Der König, dem ich diene
als treuer, tapfrer Held
er ist der grösste König
in Gottes weiter Welt.
Die Fahne, der ich folge
sie ist [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1827


Nun ist dein kleines Fensterlein wohl wieder aufgetaut?
Lieb Dirnel, hab´ so manchesmal im Winter nachgeschaut,
War´n dicke, weisse Blumen vor, ich konnte dich nicht [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1827


Ich ziehe so lustig zum Tore hinaus
als ob´s ein Spass nur wär
das macht, es wallt Feinsliebchens Bild
gar helle vor mir her

Da merk‘ [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1827


Ich hab ein Liebchen an dem Rhein
ein Liebchen an der Spree
ein drittes in dem Schweizerland
ein viertes auf der See

Und wo ich geh [...] ...

Liederzeit: | 1827


Steh´ ich im Feld
Mein ist die Welt!
Bin ich nicht ein Offizier
Bin ich ein Grenadier
Steh´ in dem Glied wie er
Weiß nicht, [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1827


Dort, wo der alte Rhein mit seinen Wellen
so mancher Burg bemooste Trümmer grüsst
dort, wo die blauen Trauben saft´ger schwellen
und kühler Most des [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1827


Das schwarzbraune Bier
das trink´ ich so gern
und schwarzbraune Mädel
die küss´ ich so gern!
Ei du, ei du, ei charmantes Dudeldudeldei
juvivallerallera, juvivallerallera

Liederzeit: | 1827


Wohl dem, der geschworen
Zur Fahne den Eid
Der sich zum Schmuck erkoren
Des Königs Waffenkleid

Sei Treue verraten,
Sei Ehre verbannt,
Doch gehn mit dem [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1827


Min Vatter ischt en Appazeller
hed weder Wi no Most im Cheller

Min Mutter ischt e Schwytzeri
hed Stoba volla Gitzeli

Bhüt is Gott de n Obersenn

Liederzeit: | 1827