Was soll ich in der Fremde tun? Hier ist es ja so schön. Der Winter stürmt und brauset nun Verschneit sind Tal und Höhn Und hier ist es so schön, so schön Was soll ich in der Fremde tun? Hier ist es ja so schön Sie reichte mir die weiße Hand Und sprach: Du magst ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1823


Wie herrlich ist´s im Wald im grünen, grünen Wald! Wenn fröhlich die Hörner erklingen wie regt sich die Lust, hier zu singen, im grünen, grünen Wald! Hallo, hallo, hallo! Der Jäger Aufenthalt der grüne, grüne Wald! Es rauscht mit gewaltigen Zweigen die alle zum Grusse sich neigen, im grünen, grünen Wald! Hallo, hallo, hallo! Wie ... Weiterlesen ... ...

| 1823


Wer singet im Walde so heimlich allein? O du liebe, liebe Seel o mein einziges Kind, – o weh! Und die Kirchenglocken, sie läuten darein. Und das Scheiden und das Meiden und wie tut es doch so weh! Ade, ade, ade! ich seh´ dich nimmermeh! Herr Ulrich kam aus dem Krieg, und er sang, O ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1823


Hehr und heilig ist die Stunde Brüder, die uns heut vereint zu dem schönen, grossen Bunde dem der Stern der Liebe scheint. Zeiten kommen, Zeiten gehen unser Bund, er wird bestehen. Dem Vergänglichen ergeben, ist der Menschen niedrer Sinn, unser Wollen, unser Streben geht auf bleibenden Gewinn. Vieles wird dem Tag zum Raube, aber nimmer ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1823


Mid pleasures and palaces though we may roam Be it ever so humble there’s no place like home A charm from the skies seems to hallow us there Which, seek through the world, is ne’er met with elsewhere Home, home, sweet, sweet home there’s no place like home I gaze on the moon as I ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1823


Herbei, o ihr Gläubigen fröhlich triumphierend o kommet, o kommet nach Bethlehem Sehet das Kindlein, uns zum Heil geboren O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten o lasset uns anbeten den König, den Herrn Du König der Ehren, Herrscher der Heerscharen du ruhst in der Krippen im Erdental O lasset uns anbeten, o lasset ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1823


Blaue Luft Frühlingsduft und der Winde Wehn Immerzu ohne Ruh über Berg und Höh´n Heissa, wie die Pulse schlagen In der Vögel Sang mischet sich, vom Wind getragen ferner Glockenklang Waldesnacht, Blätterpracht das ist mein Palast Heller Schall, überall klingt aus Busch und Ast Und so zieh ich fröhlich weiter durch die schöne Welt schaue ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1823


Im Rhein, im schönen Strome Da spiegelt sich in den Welln Mit seinem großen Dome Das große, heilge Köln Im Dom da steht ein Bildnis Auf goldenem Leder gemalt In meines Lebens Wildnis Hats freundlich hineingestrahlt Es schweben Blumen und Englein Um unsre liebe Frau Die Augen, die Lippen, die Wänglein Die gleichen der Liebsten ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1823


Inmitten der Nacht die Hirten erwacht in Lüften hören klingen das Gloria singen die himmlische Schar daß Gott geboren ist wahr Die Hirten im Feld verließen ihr Zelt sie konnten kaum schnaufen vor Rennen, es laufen der Hirt un die Bu dem Krippelein zu Ach Vater, schaut, schaut was finden wir da? Ein herzigs Kindlein auf schneeweißen Windlein dabei ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1823


Ich weiß nicht, was soll es bedeuten daß ich so traurig bin Ein Märchen aus uralten Zeiten das kommt mir nicht aus dem Sinn Die Luft ist kühl und es dunkelt und ruhig fließt der Rhein Der Gipfel des Berges funkelt im Abendsonnenschein Die schönste Jungfrau sitzet Dort oben wunderbar, Ihr gold’nes Geschmeide blitzet, Sie ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1823