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Es reden und träumen die Menschen
viel von besseren künftigen Tagen;
nach einem glücklichen goldenen Ziel
sieht man sie rennen und jagen.
Die Welt wird [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1804


Das Laub fällt von den Bäumen,
Das zarte Sommerlaub,
Das Leben mit seinen Träumen
Zerfällt in Asch´ und Staub

Die Vöglein traulich sangen
Wie schweigt der [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1804


Wo man singet, laß dich ruhig nieder
ohne Furcht, was man im Lande glaubt
wo man singet, wird kein Mensch beraubt
böse Menschen haben keine [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1804


Ob ich a nur a Hirte bin
ho ich doch en froha Sinn
führ a wuhl a solches Labe
daß mich Lost und Fred umgabe

Liederzeit: | 1804


Ade mein Schatz und ich muß fort
ich muß dich meiden
von dir abscheiden
an fremden Ort

Schatz gehst du denn so weit von mir
im [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1804


Es donnern die Höhen
es zittert der Steg
Nicht grauet dem Schützen
auf schwindlichtem Weg
Er schreitet verwegen
auf Feldern von Eis
Da pranget kein [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1804


Lasset heut im edlen Kreis meine Warnung gelten
nehmt die ernste Stimmung wahr, denn sie kommt so selten
Manches habt ihr vorgenommen
manches ist euch [...] ...

Liederzeit: | 1804


Mit dem Pfeil, dem Bogen,
Durch Gebirg und Tal,
Kommt der Schütz gezogen
Früh im Morgenstrahl.
Lalala, lalala…

Wie im Reich der Lüfte
König ist der [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1804


Wenn heim die Herden sind von ihren Weiden
und sich die Welt in süßen Träumen wiegt
dann wein ich noch, verhüllend stille Leiden
indes bei [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1804


O, wie lieblich ist´s im Kreis
trauter Biederleute
Welt und Mensch gewinnt
darin eine bessere Seite
und das ganze Lebensbild
wird so herrlich, wird so [...] ...

Liederzeit: | 1804