Gesang verschönt das Leben Gesang erfreut das Herz Ihn hat uns Gott gegeben zu lindern Sorg´ und Schmerz Die Vöglein alle singen ein lieblich Mancherlei Sie flattern mit den Schwingen und leben froh und frei Es tönet aus den Lüften im hohen Jubilo; In Wäldern und in Triften singt Menschen und seid froh! Wohlauf denn! ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1803


Auf, auf ihr Kameraden bei finstrer Nachteszeit! Zeigt eure Heldentaten, es schlafen all bereit. All´ Richter und all Schergen und was uns schrecken kann ihr dürft euch nicht verbergen wenn ihr greift mutig an Tut euch nicht lang bedenken, eilt hin auf jenen Platz, wo in gefüllten Schränken liegt ein verborgner Schatz; erbrechet Tür und ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1803


Es gfallt mer nummen eini und selli gfallt mer gwis! O wenn i doch das Meidli hätt es isch so flink, so dundersnett, so dundersnett, so dundersnett isch wär im Paradies! ’s isch wohr, das Meidli gfallt mer und’s Meidli hätti gern! ’s het aliwil e frohe Muet e Gsichtli het’s wie Milch und Bluet, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1803


Es lächelt der See, er ladet zum Bad Der Knabe schlief ein am grünen Gestade Da hört er ein Klingen, wie Flöten so süß, Wie Stimmen der Engel im Paradies Und wie er erwachet in seliger Lust Da spülen die Wasser ihm um die Brust Und es ruft aus den Tiefen: Lieb Knabe, bist mein! ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1803


An der Quelle saß der Knabe, Blumen band er sich zum Kranz und er sah sie fortgerissen treiben in der Wellen Tanz! Und so fliehen meine Tage wie die Quelle rastlos hin! Und so schwindet meine Jugend, wie die Kränze schnell verblühn Fraget nicht, warum ich traure in des Lebens Blütenzeit! Alles reget sich und ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1803


Es ritt ein Jägersmann über die Flur hinab in den dunklen Wald er folgte kundig des Wildes Spur seine Beute wurde es bald Drauf kehrt er nach Hause mit Jagdgesang mit lautem und fröhlichen Hörnerklang Trara Trara Trara zum Liebchen kehrt er heim Herzliebchen hatt ihn von fern erblickt Sie hatte bereitet das Mahl Ihr ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1803


Was kann schöner sein was kann edler sein als von Hirten abzustammen! Da zu aller Zeit arme Hirtenleut selbst zu Königswürden kamen: Moses war ein Hirt mit Freuden, Joseph mußt in Sichem weiden; selbst der Abraham und der David kam von der Hürd und grünen Weiden. Ja, der Herr der Welt kam vom Himmelszelt, um ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1803


Traute Heimat meiner Lieben Sinn ich still an dich zurück Wird mir wohl: Und dennoch trüben Sehnsuchtstränen meinen Blick Stiller Weiler, grün umfangen von beschirmendem Gesträuch Kleine Hütte, voll Verlangen denk ich immer noch an euch An die Fenster, die mit Reben einst mein Vater selbst umzog An den Birnbaum, der daneben auf das niedre ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1803


Gute Nacht! Jetzt muß ich scheiden und verlassen diese Welt wo ja von so vielen Leuten manches wird von mir erzählt Vieles auch auf mich gelogen das man aufs Papier gebracht und aus Büchern ausgezogen wo ich gar nicht dran gedacht Text und Musik: Verfasser unbekannt – Fränkisches Volkslied auf den Räuber Schinderhannes, der 1803 ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1803


Begrabt den Leib in seiner Gruft bis ihn des Richters Stimme ruft Wir säen ihn, einst blüht er auf und steigt verklärt zu Gott hinauf Grabt mein verwesliches Gebein o ihr noch Sterblichen nur ein es bleibt, es bleibt im Grabe nicht denn Jesus kommt und hält Gericht Ach Gott Geopferter! Dein Tod Stärk´ uns ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1803