Ich weiß ein Jäger der bläst sein Horn alleweil bei der Nacht er bläst das Wild wohl aus dem Korn alleweil alleweil aus dem Korn alleweil bei der Nacht Wohl aus dem Korn wohl in das Holz alleweil bei der Nacht da begegnet ihm eine Jungfrau stolz alleweil alleweil Jungfrau stolz alleweil bei der Nacht ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1802


Ich denke dein Wenn durch den Hain Der Nachtigallen Akkorde schallen Wann denkst du mein? Ich denke dein Im Dämmerschein Der Abendhelle Am Schattenquelle! Wo denkst du mein? Ich denke dein Mit süßer Pein Mit bangem Sehnen Und heißen Tränen! Wie denkst du mein? O denke mein, Bis zum Verein Auf besserm Sterne! In jeder ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1802


Hörst du den Sturmwind gehn Läßt sich kein Sternlein sehn Regnet gewaltig drein Eulen und Uhu schrein Friert es dich armes Blut Warm macht Geduld und Mut Herzchen nicht weit von hier Gibts hübsches Nachtquartier Herzchen gemach den Lauf Grade bergauf bergauf Immer durch Moor und Sand Höher hinauf ins Land Bist du den Berg ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1802


Ich denk an euch, ihr himmlisch schönen Tage Der seligen Vergangenheit Komm Götterkind, o Phantasie, und trage Mein sehnend Herz zu seiner Blütezeit! Umwehe mich, du schöner goldner Morgen Der mich herauf in’s Leben trug Wo unbekannt mit allen Erden-Sorgen Mein frohes Herz der Welt entgegen schlug. Umglänze mich, du Unschuld frührer Jahre, Du mein ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1802