Mich ergreift, ich weiss nicht wie, himmlisches Behagen.
Will mich´s etwa gar hinauf zu den Sternen tragen?
Doch ich bleibe lieber hier, kann ich redlich [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1802


Eine Dame ging in Wien spazieren, eins, zwei, drei.
Auf einmal lag sie da auf allen Vieren, eins, zwei, drei.
Man glaubt, der Schlag hat [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1802


Im Frühlingsschatten fand ich sie
Da band ich sie mit Rosenbändern
Sie fühlt‘ es nicht und schlummerte

Ich sah sie an; mein Leben hing
Mit diesem [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1802


Es kann ja nicht immer so bleiben
hier unter dem wechselnden Mond
Es blüht eine Zeit und verwelket
was mit uns die Erde bewohnt

Es haben [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1802


Im tiefen Keller sitz ich hier
bei einem Fass voll Reben
bin frohen Muts und lasse mir
vom allerbesten geben.
Der Küfer zieht den Heber [...] ...

Liederzeit: | 1802


Gib mir die Blume, gib mir den Kranz
dann führ ich dich, Liebchen, morgen zum Tanz
Laß mir die Blume, laß mir den Kranz
führ [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1802


Ich bin der wohlbekannte Sänger,
Der vielgereiste Rattenfänger
Den diese altberühmte Stadt
Gewiß besonders nötig hat.
Und wären´s Ratten noch so viele
Und wären Wiesel [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1802


Maria wo bist du zur Stube gewesen
Maria mein einziges Kind
ich bin bei meiner Großmutter gewesen
ach weh Frau Mutter wie weh

Was hat sie [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1802


Ich weiß ein Jäger der bläst sein Horn
alleweil bei der Nacht
er bläst das Wild wohl aus dem Korn
alleweil alleweil aus dem Korn

Liederzeit: | 1802


Ich denke dein
Wenn durch den Hain
Der Nachtigallen
Akkorde schallen
Wann denkst du mein?

Ich denke dein
Im Dämmerschein
Der Abendhelle
Am Schattenquelle!
Wo denkst [...] ...

Liederzeit: | 1802