Da Waldmann fährt ins Holz da Waldmann fährt ins Holz Begegnd eham da schwarzbraun Mich´l der war so sakrisch stolz Da Waldmann fährt nach Haus Dawischt ear in schwarzbraun Mich´l bei seinem Weib zu Haus Da Waldmann nahm ein Scheit Und schlagt in schwarzbraun Mich´l daß er vor seiner leit Da Michl fiel auf den Bloch ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1800


Godn Abend gode Nacht mit Rosen bedacht mit Negelken besteeken krup ünner de Deeken Morgen frö wills God wöl wi uns wedder spreeken Text: Verfasser unbekannt, nach Gedichten aus Liebesbriefen,  seit dem 15. Jahrhundert häufig verwendet.  Dieses Liebesgedicht war Vorlage für 1868 von Brahms als Wiegenlied komponierte“Guten Abend gute Nacht„. Eine Melodie ist leider nicht ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1800


Ein Mädchen oder Weibchen Wünscht Papageno sich O, so ein sanftes Täubchen Wär Seligkeit für mich Dann schmeckte mir Trinken und Essen Dann könnt ich mit Fürsten mich messen Des Lebens als Weiser mich freun Und wie im Elysium sein Ein Mädchen oder Weibchen Wünscht Papageno sich O, so ein sanftes Täubchen Wär Seligkeit für ... Weiterlesen ... ...

| 1800


A, a, a, Adam sag nur ja Wenn du willst die Andere lieben Mußt du andre nicht betrüben A, a, a, Adam sag nur ja! B, b, b, Peter , greif zur Eh Nimm die Gretel in den Arm Haus mit ihr daß Gott erbarm B, b, b, Peter greif zur Eh C, c, c, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1800


Mir auch war ein Leben aufgegangen Welches reich bekränzte Tage bot An der Hoffnung jugendlichen Wangen Blühte noch das erste, zarte Rot Auf der Gegenwart umrauschten Wogen Brannt ein Morgen, schön, wie Opferglut Hohe Traumgestalten zogen Stolz, wie Schwäne, durch die rote Flut Leichte Stunden rannen schnell und schneller An dem halberwachten Träumer hin Und ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1800


Der edle Herzog Heinrich zu Pferd Stürzt in den Sumpf gar tief, tief, tief Seines Lebens er sich schier verwehrt Als Gott seinem Engel rief, rief, rief Der Engel nahm ein Köhlertracht Und trat zum Sumpf hinan, an, an Und schnell dem Herrn ein Ästlein bracht „Da halte der Herr sich dran, dran, dran.“ Und ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1800


Braut, tu Sie Ihren Brautschleier raus, ´s ist ´ne junge Frau im Haus! Veilchen blau, grüner Klee, heut noch Mädchen nimmermeh. Braut, tu Sie Ihren Brautkranz raus, ´s ist ´ne junge Frau im Haus! Braut, tu Sie Ihre Brautschuh raus! ´s ist ´ne junge Frau im Haus! Braut, tu Sie Ihr Brautkleid raus, ’s ist ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1800


Komm heraus, komm heraus, du traurige Braut! Wir steh´n hier vor dem Hochzeitshaus. O weh, o weh! Wie weinet diese Braut so sehr! Dieses Jahr trägt sie eine Kron´ auf ihrem Kopf; übers Jahr werden ihr die Haare ausgeropft. Dieses Jahr trägt sie einen Striffel um den Hals; übers Jahr hat sie weder Salz und weder ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1800


Der mit dem Sabel der ist mein tausiger Schatz der mit dem Sabel der ist mein Schatz Wenn er kein Sabel hätt´ wär´ er mein Schatz au net der mit dem Sabel der ist mein Schatz Text und Musik: Verfasser unbekannt – Tanzlied aus Schwaben (18. Jahrhundert?) in Deutscher Liederhort II (1893, Nr. 1013 „Tanzlied“) ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1800


Mitten in der Faschte leert de Bauer de Kaschte. Wann de Bauer de Kaschte leert, Gott e gutes Jor bescheert. Summerdag Stab aus! ´m Winter gehn die Age aus. Stri, Stra, Stro! Der Summerdag is do; heit üwers Jor do simmer wider do. Höre Schlislin klinge, wolle uns was bringe. Was dann? Rote Wei un ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1800