Har Chüehli! ho Lobe! hie unte hie obe Tryb uße, tryb inne, den Reihen anstimme. Bring z´erscht die Dreichelchuh! Die Brämi und Gyger Die Rämi und Styger die Melche, die Galte die Junge, die Alte Tryb o fry wacker zu! Die Große, die Kleine die Gliche, die G´meine Muscht ine thu! Ach Schätzele, hab en ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1750


Klüfteg Küren wiar üb Drügg Sesen Braddlepsdai! Diar wiar flok Büren Det könn’k jam sai Jam könn’t uck sallew efterles Un’t liat san Trintje an Drügg Ses Wiar’t eg plassia reg Hü skull’t dann wes Sonderbare Geschichten Waren auf Trocken-Käsens-Brautlaufstag! Da waren viele Bauern Das kann ich euch sagen Ihr könnt’s auch selber nachlesen Im ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1750


Welche Veränderung das altberühmte, vielgesungene „Gaudeamus“ mit der Zeit erlitten hat, zeigt ein auf der Königlichen Bibliothek zu Berlin aufbewahrtes handschriftliches Studentenliederbuch. (Meusebach‘ s Sammlung 8028, S. 470) Da dieses nachweislich vor 1750 (zwischen 1723— 1750) entstanden ist, so enthält es die älteste bis jetzt nachgewiesene Fassung jenes Liedes: sie weicht von der heute allgemein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1750


O wie sanft ruh ich hier bei meinem Vieh da schlaf ich sanft im Moos dem Glücke in dem Schoß ganz sorgenlos Wenn ich die prächtigen Schlösser beschau sind sie gegen mir fast zu sagen schier ein kühler Tau Kommt dann die Morgenröt so lob ich Gott Nehme die Feldschalmei rufe der Lämmer Geschrei auch ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1750


Vör ollen Tieden da was et noch god da ging et noch lustjen tau Wenn wie os Arbeed hadde verricht denn hadde wie ok Rauh Wie drünken ok det Sündägsbeer in osen Schulten Huus Det Mondags gingen wie wedder mit Lust nah ose Arbeed uut, na ose Arbeed uut Vörwähr ji Börger, ji glöfft us ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1750


Krambambuli , das ist der Titel des Tranks, der sich bei uns bewährt; er ist ein ganz probates Mittel, wenn uns was Böses widerfährt. Des Abends spät, des Morgens früh trink ich mein Glas Krambambuli, Krambimbambambuli, Krambambuli! Bin ich im Wirtshaus abgestiegen gleich einem großen Kavalier, dann laß ich Brot und Braten liegen und greife ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1750


Mit wunder jezunder man sehen kann recht wie mancher verachtet das Baurengeschlecht er bildet ihm ein, viel besser zu sein als Bauren, die bauen das Korn und den Wein Wer will nun jetzt zweifeln, wo solches kommt her das Kisten und Kasten und Scheuren so leer Wann aber ein jeder die Sache bedächt wie das ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1750


Jetzt muss ich die Stadt verlassen Nürnberg, diesen schönen Platz Muß darin zurücke lassen Meinen auserwahlten Schatz Schönster Schatz, nun muß ich reisen Und du bleibest noch allhier Deine Treuheit zu verlassen Ist das größte Leid bei mir Schönster Schatz du tust mich kränken Tausendmal in einer Stund Wenn ich nur das Glück könnt haben. ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1750


Ein Herz, das sich mit Sorgen quält hat selten frohe Stunden es hat sich schon sein Teil erwählt alle Hoffnung ist verschwunden Nur glücklich ist, wer das vergißt was einmal nicht zu ändern ist Die Sonne, die zu frühe lacht sieht man am Mittag weinen Das Glück. das man bisweilen macht kann eine Zeit lang scheinen Es ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1750


Als in Deutschland schließlich bekannt wurde, daß die Auswanderung nach Amerika nicht notwendigerweise das Ende allen irdischen Übels sei, steigerten die Schiffahrtsgesellschaften und ihre Werber die Bemühungen, neue Auswanderer zu gewinnen: Sie schickten ganze Karawanen mit grell bemalten Wagen und federgeschmückten Pferden durch die süddeutschen Dörfer, mit Trompetenbläsern, Trommlern und Rum gratis für alle Neugierigen. ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1750