Suchergebnisse für: Wir lugen hinaus in die sonnige Welt
Ich hört ein Sichlein rauschen (1646)
in verschiedenen Fassungen u.a. in: Des Knaben Wunderhorn (1808) — bei Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio (aus Heidelberg, 1830 ) — Deutscher Liederhort (1856) — Zupfgeigenhansl (1908) — Volkslieder für die arbeitende Jugend (1914) — Deutsches Lautenlied (1914) — Verklingende Weisen I (1926 )
Und jetzund geht das Frühjahr an (1856)
Wenig anders Erk I, 3, Nr. 22: Es fängt sich schon das Frühjahr an (Umgegend von Frankfurt am Main)
Mädle ruck ruck ruck an meine grüne Seite (1836)
Text in dieser Form erst 1836 allgemein bekannt als schwäbisches Volkslied. Nur die erste Strophe ist aus einem älteren Volksliede entlehnt; die 2, und 3. Strophe sind Zusatz, für Silcher gedichtet von Heinrich Wagner (pseudon. Wergan), damals Tübinger Seminarist, später Kanzleirat in Stuttgart. — Die...
Een deene Dintefaß (1905)
Nah bei Wien im deutschen Lande (Robert Blum) (1848)
Auf Kameraden stimmet an (1893)
Das Grab ist tief und stille (1783)
Zu bezweifeln ist, dass dieser Text viel gesungen worden ist. Der Koran sagt, Gräber sind die Bergspitzen einer fernen schönen Welt. Das ist gewiß trostvoller und poetischer als der Inhalt des weitverbreiteten Liedes von Salis-Seewis. Viel gebraucht als Denkspruch in geistlichen Reden ist die Schlußstrophe....
Wo is denn der Himmel (1905)
Ach, du liebe Zeit (1905)
Es standen viel der Schiffe zu Köln an dem Rhein (Ursula) (1841)