Suchergebnisse für: Wir lugen hinaus in die sonnige Welt
Wiedersehn (1817)
Das Lied steht zuerst in „Maurische gesellschaftliche Lieder“, Berlin 1817, S 121. Verfasser unbekannt. Melodie hier eine Chor-Arie der Currende in Weimar von 1820-1849 gesungen. Komponist: F. H. Himmel. Eine verkünstelte Melodie von Zumsteeg bei Fink Hausschatz Nr 1000
Was ist vor der Hütte? (Schäferin und Jäger) (1864)
Von diesem Liede gibt’s ein schweizerisches Fragment „Sennrin und Jäger“, aus Solothurn mitgeteilt bei Tobler II, l86. Anfang: Es isch vor der Hütte Es chunt mer schier für I mein, ich hör bitte Und klopfen an die Tür. — (7 Str.)
Hohenzollern Hohenzollern (1914)
Das Grab ist tief und stille (1783)
Zu bezweifeln ist, dass dieser Text viel gesungen worden ist. Der Koran sagt, Gräber sind die Bergspitzen einer fernen schönen Welt. Das ist gewiß trostvoller und poetischer als der Inhalt des weitverbreiteten Liedes von Salis-Seewis. Viel gebraucht als Denkspruch in geistlichen Reden ist die Schlußstrophe....
Een deene Dintefaß (1905)
Ich hört ein Sichlein rauschen (1646)
in verschiedenen Fassungen u.a. in: Des Knaben Wunderhorn (1808) — bei Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio (aus Heidelberg, 1830 ) — Deutscher Liederhort (1856) — Zupfgeigenhansl (1908) — Volkslieder für die arbeitende Jugend (1914) — Deutsches Lautenlied (1914) — Verklingende Weisen I (1926 )
Und jetzund geht das Frühjahr an (1856)
Wenig anders Erk I, 3, Nr. 22: Es fängt sich schon das Frühjahr an (Umgegend von Frankfurt am Main)
Mädle ruck ruck ruck an meine grüne Seite (1836)
Text in dieser Form erst 1836 allgemein bekannt als schwäbisches Volkslied. Nur die erste Strophe ist aus einem älteren Volksliede entlehnt; die 2, und 3. Strophe sind Zusatz, für Silcher gedichtet von Heinrich Wagner (pseudon. Wergan), damals Tübinger Seminarist, später Kanzleirat in Stuttgart. — Die...
Wo is denn der Himmel (1905)
Nah bei Wien im deutschen Lande (Robert Blum) (1848)