Basler Singbuch von A - Z

13 Lieder - Basler Singbuch

Das Basler Singbuch enthält auf 328 Seiten volks- und volkstümliche Liedern mit Noten. Erschienen im September 1937 im Lehrmittelverlag des Erziehungsdepartements Basel-Stadt (2. Auflage 1943 )


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Auf auf ihr Buben alle gschwind auf

Auf, auf! Ihr Buben alle gschwind auf! Steht auf und tut losen, wie schön sie tun blasen da draus! Beim Stall da fliegen die Engel herab tun Gloria singen Wir sollen halt springen zum Stall Allein ein Kindlein geboren tut sein es liegt in der Krippen beim Vieh in der Mitten allein O Kind! Ein jeder dem Kindlein was bringt

Weihnachtslieder | | 2005


Der Schnee zerrinnt

Der Schnee zerrinnt, Der Mai beginnt, Und Vogelschall Tönt überall. Wer weiß, wie bald die Glocke schallt Drum werdet froh Gott will es so Text: L. H. Hölty (1748 – 1776) – es existiert eine textliche Erweiterung des Liedes Musik: Kanon von Fr. Schubert (1797 – 1828) . u. a. in:  — Als der Großvater die Großmutter nahm (1885)  -Basler Singbuch –

Frühlingslieder | Liederzeit: | 1773


Ein glückseliges neues Jahre

Ein glückseliges neues Jahre wünschen wir Euch von Herzens Grund Gottes Gnad´ viele Jahr bewahre Euern Leib und Seel gesund. Anstatt unserer Schenkung seje Das geborene Jesulein In dem Kripplein auf der Heide Drücket´s in Eueres Herz hinein. Wir sind ja noch jung von jahren uns das Reisen wohl gelingt Nun so wollen wir erfahren was das andere Jahr uns

Drei-Könige-Lieder | Neujahrslieder | Liederzeit: | , | 1920


Es Buerbüebli mag i ned

Es Buerbüebli man-i-nid das gseht me mir wohl an, juhe das gseht me mir wohl an Fidiri, Fidira, Fidirallala ´s mues eine si gar hübsch und fin, darf keini Fähler ha … Und Herebüebli git´s ja nid, wo keini Fähler hei . . . Drum blieben i ledig bis in den Tod, so het die Lieb es Änd Text und

Frauenlieder | Liebeslieder | Liederzeit: | 1900


Es chunnt es Meiteli hurtig här

Es chunnt es   Meiteli   hurtig  här, als wenn´s i  luteren Ängste   wär ho ho-la du-i-ri-a ho ho-la-iu ho! Es geiht dürs Täli wohl uf und ab und fragt i de Gasse-n-e junge Chnab “Wodüre-n-isch üsi schwarzbruni Chue” „Sie isch gäge-n-Unterwalde zue.” „Mit Unterwalde muesch mir nit cho Es hei mer se lustigi Buebe g’no.” „Die lustige Buebe, die si nit hie. Sie si uf de

Liebeslieder | Liederzeit: | 1900


Es isch keis Öpfeli nie so rot (Schweiz)

Es isch keis Öpfeli nie  so rot es het  es Würm-li i Sobald die Meit ä gebore füehre sie e falschä Schi Ä falsche Schi, a stolzä Muat Ist alle Chnabä Bruuch. Am Abed wends’ nit nieder Und am Morged au nid auf Ä falschä Schi nur nit allein Dazuo ä stolza Muat, Das is de junge Meitja Ihr einziges

Liebeskummer | Liederzeit: | 1900


Fruh fruh des Morgens fruh

Fruh, fruh, des Morgens fruh hab ich kein Rast und Ruh Gleich wenn ich vom Schlaf erwach geh ich dem Wildbret nach in dem grünen Wald Als ich in den Wald ‘nein kam, Stellt ich mich hintern Tannenbaum. Kommt gleich ein Has daher, Fragt, ob ich der Jäger war in dem grünen Wald. Ei, du mein lieber Has, Treib du

Jägerlieder | Liederzeit: | | 1843


Lueget vo Berg und Tal

Lueget, vo Berg und Tal flieht scho de Sunnestrahl Lueget, uf Aue und Matte Wachse die dunkele Schatte D´Sunn uf de Berge erstoht O, wi si di Gletscher so rot Lueg’et do aben a See! Heimetzue wendet si’s Veh; Loset, wie d’Glogge, die schöne, Fründli im Moos üs ertöne; Chüehjerglüt, üseri Lust, Tuet is so wohl i der Brust. Still

Heimatlieder | Liederzeit: | 1870


Mer sönd halt Appezöller

Mer sönd halt Appezöller ´s cha gär nöd anderscht see Hed enn im Sack kenn Höller so rüeft er glich: juche! Tralalaluja…. Ond ischt denn glich no ioschtig, Er denkt : J bi jo frei : I lebe nod so choschtlig, Wohl isch mcr glich debei. Ond bsondersch, wem-mer singid Ond froh ond loschtig sönd, Daß d’Lüt dether chönd z’springe

Gstanzln | Liederzeit: | 1900


Nun adje jetzt muss ich wandern (Falscher Sinn)

Nun adje jetzt muss ich wanderen mein Schatz mein edler Trost wann wirst du es wiederum kommen und du mich erfreuen tust Und wenn ich schon wieder kommen tu mein Schatz was batt es dich eine kleine Weil tu ich dich lieben heirat dich aber nicht “Tust du mich ein klein Weil lieben heiratst mich aber nicht nun so bitt

Liebeskummer | Liederzeit: | | 1933