Becker (Wilhelm Gottlieb)

1 Lieder von Becker (Wilhelm Gottlieb)

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Wie reizend wie wonnig (Der Morgen im Lenz)

Wie reizend, wie wonnig ist alles umher Am Hügel wie sonnig, wie schattig am Wehr Dort spiegeln sich Erlen im blauen Kristall hier wiegen sich Schmerlen im tosenden Fall Wie grünet die Aue so lieblich und mild Wie pranget im Taue das Blumengefild Schon kleidet die Beere sich würzig in Rot schon schwillet die Ähre des Segens zu Brot Der

Frühlingslieder | Liederzeit: | , | 1795