Bremer Stadtmusikanten

Württembergische Volkslieder

| | 1929

Württembergische--VolksliederWürttembergische Volkslieder mit Bilder und Weisen – erschienen im Eugen Balzer Verlag Heilbronn – herausgegeben mit Unterstützung des Deutschen Volksliedarchives von August Lämmle – Bilder von Karl Stirner . 1929 . In der Reihe Landschaftliche Volkslieder – mit Bildern, Weisen und einer Lautenbegleitung im Auftrage des Verbandes Deutsches Vereine für Volkskunde .

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"Württembergische Volkslieder" im Archiv:

Hört Ihr Herrn und laßt euch sagen (Württemberg)

Hört Ihr Herrn und laßt euch sagen Uns´re Glock´ hat acht geschlagen! nur acht Seelen sprach Gott los als die Sintflu sich ergoß Menschen wachen kann nichts nützen, Gott muß wachen, Gott muß schützen Herr, durch deine weise Macht gib uns eine gute Nacht Hört Ihr Herrn und laßt euch sagen Uns´re Glock´ hat neun geschlagen! Neun […]

Auf Trauern folgt groß Freud

Auf Trauern folgt groß Freud das tröstet mich allezeit weiß mir ein schwarzbraunes Mägdelein die hat zwei schwarzbraune Äugelein die mir mein Herz erfreun Und sie hat ein kohlschwarz Haar dazu zwei Äuglein klar Ihr hübscher Mund, ihr roter Mund hat mir mein Herz im Leib verwundt Ein Brieflein schreibt sie mir sie will verbleiben […]

Hört Ihr Herrn und laßt euch sagen

Hört Ihr Herrn und laßt euch sagen Uns´re Glock´ hat acht geschlagen! Nur acht Seelen sprach Gott los als die Sintflut sich ergoß Menschen wachen kann nichts nützen, Gott muß wachen, Gott muß schützen Herr, durch deine Güt´ und Macht Schenk uns eine gute Nacht Hört Ihr Herrn und laßt euch sagen Uns´re Glock´ hat neun […]

Wo gehst du hin du Stolze?

Wo gehst du hin, du Stolze? was hab ich dir getan, daß du an mir vorübergehst, und schaust mich gar nicht an? Du schlägts ja deine Augen vor meinen zu der Erd als  wenn ich deinesgleichen niemals gewesen wär Wärst du nicht hergekommen hätt ich nach dir geschickt hätt anders mich besonnen vierl besser wärs für […]

Es Buerbüebli mag i ned

Es Buerbüebli man-i-nid das gseht me mir wohl an, juhe das gseht me mir wohl an Fidiri, Fidira, Fidirallala ´s mues eine si gar hübsch und fin, darf keini Fähler ha … Und Herebüebli git´s ja nid, wo keini Fähler hei . . . Drum blieben i ledig bis in den Tod, so het die […]

Es war einmal ein feiner Knab (Württemberg)

Es war einmal ein feiner Knab der liebt´ sein Schatz sieben ganze Jahr wohl sieben Jahr und noch viel mehr die Liebe nahm kein Ende mehr Er zog wohl in fremdes Land derweil ward ihm sein Lieb so krank sie ward so krank, lag auf den Tod Drei Tag und Nacht red´t sie kein Wort Und als der Knab´ die […]


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