Liederlexikon: Weisel

| 1970

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Ludwig Weisel gab 1936 die Liedersammlung ” Wie´s klingt und singt ” heraus. Er war Pfarrer in Heuchelheim (in der Nähe von Gießen), sehr interessiert und engagiert in der lokalen Geschichte und gab unter anderem das 1. Heuchelheimer Blättchen (1933 – 1941) heraus.




"Weisel" im Archiv:

Die verräterischen Weiberohren

Im Frühling 869 befahl Wlatislaw, Herzog zu Sotz, allem seinem Volke, in guter Bereitschaft zu sitzen, und sobald er ihnen aufgebieten würde, daß sie sich auf dem Felde Lotzdiechow versammeln und von dannen, dahin es die Not erfordern würde, rücken sollten. Sandte demnach seine Boten zu dem Neklan, dem Sohne des Krzesomysl, mit Vermeldung, seiner den 10. Mai auf dem

Wie´s klingt und singt

Wie´s klingt und singt (rund um Gießen bis in die Wetterau und hinauf zum Vogelsberg) erschien 1936 im Verlag des Heuchelheimer Gemeinde- und Heimatblattes. Die Sammlung alter und neuer Volkslieder wurde zusammengestellt von Ludwig Weisel und hat erfreulicherweise noch keinen Bezug zum Nationalsozialismus Im Vorwort heisst es: “Der Oberhesse singt gern. Ich habe unter den Rheinhessen 30 Jahre gelebt, aber

Horch was tönet aus dem Schachte welch ein Unglück ist geschehn

Horch was tönet aus dem Schachte welch ein Unglück ist geschehn 200 brave Bergmannsknappen fanden, fanden schon den frühen Tod Des Morgens um halb sechse steigt der Bergmann in den Schacht seinen Brüdern ” Glück auf ” zu wünschen als das Unglück schon geschah Rettet euch, Brüder, ihr seid verloren rettet euch, Brüder, in der Not Schlagende Wetter sind eingetroffen

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