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Liederlexikon: Uhland Volkslieder

| | 1844
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Ludwig Uhland: VolksliederAlte hoch- und niederdeutsche Volkslieder mit Abhandlungen und Anmerkungen , herausgegeben von Ludwig Uhland erschien zunächst 1844 und wurde dann u.a. mit einer Einleitung von Hermann Fischer in der Cotta´schen Bibliothek der Weltliteratur in drei Bänden neu aufgelegt:
Der erste Band enthält die Liedersammlung Buch 1-3, der zweite Band die Liedersammlung Buch 4 und 5 (alle Lieder ohne Noten) , mit Nachträgen, Quellen, einem Verzeichnis nach Liederanfängen, dazu der dritte Band, der eine Abhandlung über die deutschen Volkslieder von Ludwig Uhland enthält.
(noch nicht ins Archiv eingearbeitet)




"Uhland Volkslieder" im Archiv:

Ik hebbe se nich up de Scholen gebracht

Ik hebbe se nich up de Scholen gebracht Ik hebbe nich einmal över se gelacht Se gaent nich spolen up de straten Ik hebbe se up de wille See gesandt Eren levesten Vader to söken Dat eine starf den bitteren Dod Dat ander starf von Hunger so grot Dat drüde word gehangen Das verde blef up de wille See dot

Ich verkünd euch neue Mehre (Der Graf im Pfluge)

Ich verkünd euch neue Mehre Halt Frieden bei der Kann Zu Rom da saß ein Herre Ein Graf gar wohlgethan Der war von reicher Habe War mild und tugendhaft Wollt ziehen zum heiligen Grabe Nach Ehren und Ritterschaft Sein Frau erschrack der Mehre, Sie blickt den Grafen an: Gnad mir edler Herre, Dazu mein ehelich Mann, Mich nimmt Wunder sehre,

Über das Mönch- und Nonnenspiel

Am Schlusse seiner Abhandlung gelangt Dr. Bolte zu der Annahme: “daß das Mönch- und Nonnenspiel die Grundlage zum Kinderspiel vom Herrn von Ninive sei. Dem muß man beistimmen. Damit ist aber noch nicht erwiesen, daß das Mönchs- und Nonnenspiel, auf welches die ältesten Drucke sicher zurückführen, der ursprüngliche Inhalt des Kinderreims gewesen ist. Ich halte das Kinderlied für viel älter

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