Liederlexikon: St. Georg Liederbuch deutscher Jugend

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Sankt Georg , Lieder deutscher Jugend  – 1931 – Walter Gollhardt . Verlag Günther Wolff zu Plauen. Die erste Auflage von 1931, das Vorwort vom Dezember 1930. Zweite Auflage 1935.  Das erste Kapitel “Lieder der Reiterbuben” enthält unter anderem Lieder der Landsknechte aus dem 16. Jahrhundert.  Weiter folgen “Lieder der Landstrasse” und “Lieder am Feuer”.



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Gott gnad dem großmächtigsten Kaiser

Gott gnad dem großmächtigsten Kaiser frumme Maximilian von dem ist aufkumme ein Orden durchzeucht  alle Land mit Pfeifen und Trummen Landsknecht seind sie genannt Fasten und Beten lassen sie wohl bleiben und meinen, Pfaffen und Münnich sollns treiben die haben davon ihren Stift daß mancher Landsknecht frumme im Gartsegel umbschifft Im Wammes und Halbhofen muß er springe Schnee, Regen, Wind,

Wo soll ich mich hinkehren ich armes Brüderlein?

Wo soll ich mich hinkehren ich tumbes Brüderlein? Wie soll ich mich ernähren, mein Gut ist viel zu klein. Als ich ein Wesen han so muß ich bald davon. Was ich soll heur verzehren das han ich fernt vertan Ich bin zu früh geboren ja, wo heute ich hinkumm Mein Glück kommt mir erst morgen hätt ich das Kaisertum, darzu den Zoll

Wir zogen in das Feld

Wir zogen in das Feld. Da hätten wir weder Säckl noch Geld Strampede mi a la mi presente al vostra signori. Wir kamn vor Siebentod, Da hätten wir weder Wein noch Brot. Strampede mi a la mi presente al vostra signori. Wir kamen vor Friaul, Da hätten wir allesamt groß Maul. Strampede mi a la mi presente al vostra signori. Wir kamn vor Benevent, Da hätten wir uns die Hand

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