Bremer Stadtmusikanten

Pöllmann

Ansgar Theodor Pöllmann

| 1871

Ansgar Theodor Pöllmann, geboren am 21. September 1871 in Hechingen und gestorben am 20. Juni 1933 in Hallenberg war ein Benediktiner-Pater, der lange Jahre im Kloster lebte, eine „Fehde“ mit Karl May hatte, Kunstkritiker beim „Bayerischen Kurier“ und Feldgeistlicher war. Er verfasste eine Reihe von kriegsbegeisterten Gedichten im Ersten Weltkrieg.

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Pöllmann im Archiv:

Graf Moltke zog zu Felde

Graf Moltke zog zu Felde radibumsvallera, juchheirassa Graf Moltke zog zu Felde in Frankreich wollt´er sein da saß auf grünem Felde ein schönes Jungfräulein Ein eisern Stirnband kränzte radibumsvallera, juchheirassa ihr wohl das braune Haar an jeder Hand erglänzten fünf Eisenringlein gar Graf Moltke kam geschritten radibumsvallera, juchheirassa und neigte sich vor ihr Er sprach […]

Und das war der Herr von Emmich

Und das war der Herr von Emmich dieser sprach „Die Festung nehm ich Jungfer, mach den Laden auf Heißgeliebte, Jungfer Lüttich laß mich ein zu dir, ich bitt dich Hochzeitsgäste warten drauf“ Doch die Jungfer Lüttich süße wollte nicht Herrn Emmichs Grüße wollt ein ander Ehgemahl einen andern, einen Franzen wollt´ nur mit dem Schranzen […]

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