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Pfälzische Volkslieder mit ihren Singweisen gesammelt von Georg Heeger und Wilhelm Wüst. Speyer; Mainz / London / Paris / New York: Verlag der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften; B. Schott’s Söhne, 1963. Veröffentlichungen der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften 44 (ursprünglich 1908) – LINK

Unter dem gleichen Titel erschien Ende der 1920er Jahre in der Reihe Landschaftliche Volkslieder des DVA Freiburg Heft 15. Herausgegeben von Fr. Heeger mit Bildern von Friedrich Joffé , Speyer, Verlag der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften.



"Pfälzische Volkslieder" im Archiv:

In der schönen Rosenzeit

In der schönen Rosenzeit tra la la la la la… hab ich mir ein Schatz gefreit tra la la la la la Alle Tag, wenn mir’s gefällt nehm ich dich und auch dein Geld Du bist mein und ich bin dein sag, wann soll die Hochzeit sein Nachts bei hellem Mondenschein führ ich dich nach Haus allein Kommt zu dir

Zum Sellerie (Selleriesalat-Kirchweihtanz aus der Pfalz)

Zum Sellere, zum Sellere, zum Selleresalat! Un wann ich net die Dochter krieg, dann heirat ich die Mad. Dreh dich emol rum un sei net so dumm, dreh dich emol rum un sei net so dumm. Katharinche, Phillipinche gehst du mit mir ins Gras? Da pfeifen die Vögel und huppelt der Has. Ach nein, ach nein, es ist mir zu

Das hat mir mei Mutter erlaubt (Kirchweihtanz)

Das hat mir mei Mutter erlaubt, soll tanze, daß unner mir staubt, soll tanze, soll singe, soll de Buwe nachspringe, das hat mir mei Mutter erlaubt. Das hat mir mei Mutter erlaubt, soll tanzen, soll springen, daß’s staubt, soll tanzen soll saufen, den Mädchen nachlaufen, das hat mir mei Mutter erlaubt. Ach Mutter, was hab ich für’n Schatz, hat Augen

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