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Liederlexikon: Mutter- und Koselieder

| | 1844
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Die Mutter- und Kose-Lieder von Friedrich Fröbel erschienen erstmals  1844 in Blankenburg . Ein Klassiker der pädagogischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Die zweite Auflage erschien dann mit 47 meist ganzseitigen Radierungen von Friedrich Unger, Melodien zu den Mutter-, Kose- und Spielliedern von Robert Kohl . Diese Ausgabe:  Berlin , Enslin , 1866 , Untertitel:  Dichtung und Bilder zur edlen Pflege des Kindheitlebens




"Mutter- und Koselieder" im Archiv:

Fröbel

Der Pädagoge und Erfinder des Begriffs Kindergarten Friedrich Wilhelm August Fröbel wurde am 21. April 1782 in Oberweißbach geboren und starb im Alter von 70 Jahren am 21. Juni 1852 in Marienthal , Gemeinde Schweina. Der Schüler Pestalozzis schrieb den Text zum Häschen in der Grube und veröffentlichte 1844 nach jahrelangen Vorarbeiten seine letztes großes Werk, die Mutter- und Koselieder.

Ich öffne jetzt das Taubenhaus

Ich öffne jetzt das Taubenhaus die Täubchen fliegen froh heraus sie fliegen hin aufs grüne Feld wo es ihnen wohl gefällt Und gehen sie abends heim zur Ruh schließ ich bald mein Türchen zu und hörst du sie dann so erzählen sie sich wie´s draußen im Freien so wonniglich Rukuruku Rukuruku Text: Friedrich Fröbel – (auch:  Ich öffne jetzt mein Taubenhaus ) Musik: R. Kohl – ursprünglich in Mutter-

Ei ein Häslein kommt gegangen

Ei ein Häslein kommt gegangen aus dem Wald daher Kinder wollen schnell es fangen doch es läuft so sehr wie es seine Ohren spitzet glaubt, es höret was Wie es jetzt schön aufrecht sitzet speist sein grünes Gras Wie es streicht sein stumpfes Näschen unser kleines muntres Häschen wie es jetzt danieder kauert denn es denkt, der Jäger lauert Pautz

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