Bremer Stadtmusikanten

Fröbel

Friedrich Fröbel

| | 1782
Friedrich Wilhelm August Fröbel
Friedrich Wilhelm August Fröbel

Der Pädagoge und Erfinder des Begriffs Kindergarten Friedrich Wilhelm August Fröbel wurde am 21. April 1782 in Oberweißbach geboren und starb im Alter von 70 Jahren am 21. Juni 1852 in Marienthal , Gemeinde Schweina. Der Schüler Pestalozzis schrieb den Text zum Häschen in der Grube und veröffentlichte 1844 nach jahrelangen Vorarbeiten seine letztes großes Werk, die Mutter- und Koselieder.

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"Fröbel" im Archiv:

Alle Wiesen sind grün und die Blumen sie blühn

Alle Wiesen sind grün und die Blumen sie blühn und die Vögelein zwitschern und singen In dem schattigen Raum um den duftigen Baum laßt uns hüpfen und tanzen und springen Lalalala…. Und wir schließen den Kranz zu dem fröhlichen Tanz und die Hände zusammen wir schlingen Unter frohem Gesumm dreht der Kreis sich herum o […]

Das ist die Mutter lieb und gut

das ist der Vater mit frohem Mut Das ist die Mutter lieb und gutdas ist der Vater mit frohem Mutdas ist der Bruder schlank und großdas ist die Schwester mit dem Püppchen auf dem Schoßdas ist das Kindchen klein und zartdas ist die Familie von guter Art (die letzten beiden Zeilen auch: „Das ist das […]

Langwag Kritzawag

Langwag Kritzawag Tupfafinger Elaboga Naseli gezoga Großi Tatsch aus Bischweiler und Thann ( Elsaß ) . Diesen Kosereim hat Fröbel in unnütze Verse gebracht: „Das Stäbchen leg ich kreuzeweiß….“ ( Die Scheibe ) (Anmerkung von Böhme )

Ich bin der Küfer und binde das Faß

Ich bin der Küfer und binde das Faßbeim Binden wird mir die Stirne oft naßSo munter und fröhlich im Kreise herumbin ich mit dem Hammer gegangen rundumrundum rundum Text: Friedrich Fröbel (1840 ?)Musik: nach Joh. Stangenberger – in Großheppacher Liederbuch (1947)

Beim Däumchen sag ich eins

Beim Däumchen sag ich eins beim Zeigefinger zwei beim Mittelfinger drei beim Ringfinger vier beim kleinen Finger fünf Ich sage: Hab ins Bettchen all gelegt schlafen, keines sich mehr regt still, daß keins zu früh erwache still, daß keins zu früh erwache Text: Friedrich Fröbel – Musik: R. Kohl – in Lieder- und Bewegungsspiele (1922)

Was fliegt durch den Garten

Was fliegt durch den Garten was ist denn das wohl? Die Blumen, sie rufen Gefährten lebt wohl Es sind ja die Blätter sie gehen zur Ruh sie decken die Erde die frierende zu Ihr Blümelein alle steckt´s Köpfchen hinein und träumt unterdessen vom warmen Sonnenschein Wir hüten und schützen euch seid nur nicht bang Schneeglöckchen […]


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