Bremer Stadtmusikanten

Julius Mosen

Mosen

| 1803
Julius Mosen
Julius Mosen

Der Dichter Julius Mosen ist heute vor allem als Dichter des Andreas-Hofer-Liedes bekannt. Er wurde am 8. Juli 1803 in Marieney geboren und starb am 10. Oktober 1867 in Oldenburg.

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"Julius Mosen" im Archiv:

In Warschau schwuren Tausend auf den Knien

In Warschau schwuren Tausend auf den Knien: Kein Schuß im heil´gen Kampfe sei getan Tambour, schlag an! Zum Blachfeld laßt uns ziehen Wir greifen nur mit Bajonetten an! Und ewig kennt das Vaterland und nennt mit stillem Schmerz sein viertes Regiment Und als wir dort bei Praga blutig rangen Hat von uns keiner einen Schuß getan […]

Es wollten viel treue Gesellen (Völkerschlacht bei Leipzig)

Es wollten viel treue Gesellen Sich kaufen ein Vaterland Zu Leipzig mit eisernen Ellen Ein freies Vaterland Bei Leipzig ruhet begraben Wohl mancher Mutter Kind Das Grablied sangen ihm Raben Die dort geflogen sind Was fraget ihr, Todesgenossen Die ihr da unten ruht Was half es, daß geflossen So viel vom roten Blut? Wer kann […]

Julius Otto: Das treue deutsche Herz

Ehrenkranz für einen Liedertafel-Vater.   „Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst! Auf wenige unserer deutschen Sänger des Volkes dürfte dies Wort berechtigtere Anwendung finden als auf Ihn, der sein oft schmerzlich ernstes Leben durch die heitere Kunst zu verschönen und die Ideale seiner Jugend über alle Schatten, mit welchen das Leben sie zu […]

Zu Mantua in Banden (Andreas Hofer Lied)

Zu Mantua in Banden der treue Hofer war, In Mantua zum Tode führt ihn der Feinde Schar. Es blutete der Brüder Herz, ganz Deutschland, ach in Schmach und Schmerz. Mit ihm das Land Tirol, Mit ihm das Land Tirol. Die Hände auf dem Rücken der Sandwirt Hofer ging, mit ruhig festen Schritten, ihm schien der […]

Zu Warschau schwuren Tausend auf den Knien

Zu Warschau schwuren Tausend auf den Knien Kein Schuß im heil´gen Kampfe sei getan Tambour, schlag an! Zum Blachfeld laß uns ziehen Wir greifen nur mit Bajonetten an Und ewig kennt das Vaterland und nennt mit stillem Schmerz sein viertes Regiment Und als wir dort bei Praga blutig rangen hat von uns keiner einen Schuß getan […]

Wo auf hohen Tannenspitzen

Wo auf hohen Tannenspitzendie so dunkel und so grün,Drosseln gern verstohlen sitzenweiss und rot die Moose blühn;zu der Heimat in der Fernezög ich heute noch so gern! Wo ins Silber frischer Wellenschaut die Sonne hoch hinein,spielen heimliche Forellenin der Erde grünem Schein;zu der Heimat in der Fernezög ich heute noch so gern! Wo tief unten […]


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