Bremer Stadtmusikanten

Arthur Hübner

Hübner. Arthur Willibald

| 1885

Der Germanist Arthur Willibald Hübner wurde am 17. September 1885 in Neudamm, Kreis Königsberg in der Neumark geboren. Er starb am 9. März 1937 in Berlin. Der Wissenschaftler beschäftigte sich intensiv mit Volksliedern und Mundart. 1923 erhält er einen Ruf an die Universität Münster und übernimmt dort im Oktober die Nachfolge Jostes‘. Er beschäftigt sich intensiv mit Goethe und schreibt Bücher über Volkslied und Mundart. Veröffentlichungen u.a.: ‚Daniel, eine deutsche Ordensdichtung‘. Er ist Herausgeber der ‚Deutschen Texte des Mittelalters‘. 1927 folgt er einem Ruf nach Berlin, um den Lehrstuhl seines akademischen Lehrers Gustav Roethe zu übernehmen.

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Arthur Hübner im Archiv:

Deutscher Liederhort

Vielleicht das „Standardwerk“ zum deutschen Volkslied ist  „Deutscher Liederhort “ , Auswahl der vorzüglicheren deutschen Volkslieder nach Wort und Weise aus der Vorzeit und Gegenwart gesammelt und erläutert von Ludwig Erk . Nach Erk ´s handschriftlichem Nachlasse und auf Grund eigener Sammlung neubearbeitet und fortgesetzt von Franz Magnus Böhme in drei Bänden . Leipzig 1893-94, die bis dato […]

Alte und neue Lieder

Alte und neue Lieder – mit Bildern und Weisen – erschien in vier Heften im Inselverlag , Leipzig  ca 1914. Die Bilder sind von Ludwig Richter . Das erste Heft beginnt mit : „Der Gott der Eisen wachsen ließ“. Im Vorwort heisst es: „Seiner Majestät dem Kaiser verdankt das Unternehmen dieser Liederhefte Unterstützung aus Mitteln, […]

Der Heimatforscher

Die Reihe „Der Heimatforscher“ wurde herausgegeben von Walther Schoenichen, Breslau. Darin als Band IV der Aufsatz vor Arthur Hübner: Die Lieder der Heimat.

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