Bremer Stadtmusikanten

Hilfe mein Zwerchfell

Alte Witze aus der Weimarer Republik

| 1928

In Max Hesses Verlag in Berlin – Schönhorst erschien 1928 von Ernst Warlitz die Sammlung „Hilfe! Mein Zwechfell!“ – 1000 Witze und Anekdoten . Die erste Auflage war über 10.000 Exemplare. Vorweg heisst es: „Vor Kindern, Frauen und Nässe zu schützen“ – Ein Buch zur Bauch- und Gesichtsmuskelmassage – Gut für Gemütskranke, Querulanten, Finsterlinge, Griesgrämige, Spießbürger, Philister, Hintermofenhocker, Miesmacher, Duckmäuser, Pantoffelhelden, Einsame Weltscheue u.s.w. — Auf 20jährigen Berufsreisen , an Stammtischen, im Eisenabteil, auf Wandertouren, an Bord des Schiffes, im Kaffeehaus, auf Festlichkeiten und in den Garderoben der Kabaretts und Varietes erlauscht und gesammelt von Ernst Warlitz –

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Hilfe mein Zwerchfell im Archiv:

Soldat als Vater

Der feldgraue Familienvater war nach drei Jahren Krieg endlich einmal auf Urlaub gekommen. Die Kinder lassen es sich nicht für einen Wald voll Affen einreden, daß das der Vater ist. Eines Tages war die ganze Bande ungezogen. Ihr Erzeuger hatte sich schon längst geärgert, daß seine Kinder immer noch von ihm als Onkel sprachen und […]

Sellerie (Witz)

Aus einem Roman: … „Er begab sich in ein Restaurant, bestellte sich Selleriesalat und ließ ihn stehen.“ in Hilfe mein Zwerchfell (1928) siehe auch das Lied vom Selleriesalat

30 Mark: Ich bin ja nicht aus Holz

Ein junger Reisender überreicht seinem Chef die Spesenrechnung. Sie lautet: 9. April:       Zehrgeld … ……. 10 Mk Logis . „. . . ……. 5 Mk Bahn . … ……. 15 Mk Verschiedenes (ich bin ja nicht aus Holz) …….. -30 Mark 10. April:    Zehrgeld ………. 10 Mk Logis ……….. 4 „ Bahn ……….. 30 „ Verschiedenes (ich bin […]

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