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Heinrich Heine

| 1797
Heinrich Heine
Heinrich Heine

Heinrich Heine: Christian Johann Heinrich Heine, geboren am 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf, Herzogtum Berg; gestorben am 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts. Heine gilt als „letzter Dichter der Romantik“ und zugleich als deren Überwinder. Er machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh der deutschen Literatur eine zuvor nicht gekannte elegante Leichtigkeit. (Wikipedia)

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"Heinrich Heine" im Archiv:

Weitling

Wilhelm Christian Weitling wird am 5.10.1808 in Magdeburg geboren, er ist gelernter Schneider und seit 1826 als Geselle auf Wanderschaft durch Deutschland, Österreich, die Schweiz, Belgien und Frankreich. Ab 1835 ist er im revolutionären Schmelztiegel Paris zu finden, wo sich eine Hochburg freiheitlich gesinnter deutscher Handwerker und Schriftsteller, unter anderem Heinrich Heine, etabliert hat. Er […]

Auf ihrem Grab da wächst eine Linde

Auf ihrem Grab, da wächst eine Linde, drin pfeifen die Vögel im Abendwinde, und drunter sitzt auf dem grünen Platz ein Müllersknecht mit seinem Schatz Die Winde wehen so süss und so lieblich, die Vögel singen so bang und betrüblich, die schwatzenden Buhlen, die werden stumm sie weinen und wissen selbst nicht warum Text: Heinrich […]

Du hast Diamanten und Perlen

Du hast Diamanten und Perlen hast alles, was Menschenbegehr, und hast die schönsten Augen – mein Liebchen, was willst du mehr? Auf deine schönen Augen hab‘ ich ein ganzes Heer von ewigen Liedern gedichtet – mein Liebchen, was willst du mehr? Mit deinen schönen Augen hast du mich gequält so sehr und hast mich zu […]

Deutschland muß sterben damit wir leben können

Wo Faschisten und Multis das Land regiern wo Leben und Umwelt keinen interessieren wo alle Menschen ihr Recht verliern da kann eigentlich nur noch eins passieren: Deutschland muß sterben, damit wir leben können Deutschland muß sterben, damit wir leben können Deutschland muß sterben, damit wir leben können Deutschland muß sterben, damit wir leben können Schwarz […]

Wir schlafen ganz wie Brutus schlief

Wir schlafen ganz, wie Brutus schlief – Doch jener erwachte und bohrte tief In Cäsars Brust das kalte Messer! Die Römer waren Tyrannenfresser. Wir sind keine Römer, wir rauchen Tabak. Ein jedes Volk hat seinen Geschmack, Ein jedes Volk hat seine Größe; In Schwaben kocht man die besten Klöße. Wir sind Germanen, gemütlich und brav, […]

Mag da draussen Schnee sich türmen

Mag da draussen Schnee sich türmenmag es hageln, mag es stürmenklirrend mir ans Fenster schlagen:nimmer werd´ ich mich beklagendenn ich trage in der BrustLiebchens Bild und Frühlingslust Ob die Nacht mit ihren Schauernob Gefahren mich umlauernob sie drohen, ob sie wüten:wird ein Engel mich behütendenn ich trage in der BrustLiebchens Bild und Frühlingslust Text: Heinrich […]


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