Liederlexikon: Heinrich Heine

| 1797

Heinrich Heine
Heinrich Heine

Heinrich Heine: Christian Johann Heinrich Heine, geboren am 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf, Herzogtum Berg; gestorben am 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts. Heine gilt als „letzter Dichter der Romantik“ und zugleich als deren Überwinder. Er machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh der deutschen Literatur eine zuvor nicht gekannte elegante Leichtigkeit. (Wikipedia)



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Heinrich Heine im Archiv:

Witschel

Johann Heinrich Witschel wurde am 9. Mai 1769 in Henfenfeld bei Hersbruck unweit von Nürnberg geboren. Er  war ein deutscher Pfarrer und Dekan in Kattenhochstatt sowie kurzzeitig Landtagsabgeordneter im Königreich Bayern. Am 24. April 1847 starb er in Kattenhochstatt bei Weißenburg in Bayern. Sein Vater, Gustav Johann Jacob Witschel, war in Hersbruck Pfarrer, seine Mutter war Hedwig Charlotte, geb. Heller. Als

Grabet in die junge Rinde Eurer Mädchen Namen ein

Grabet in die junge Rinde Eurer Mädchen Namen ein Welcher Hirtin ich empfinde Flüstert keine Buch im Hain Voll der süßesten Gefühle Schlägt mein Busen doch der Mund Mache bei dem Saitenspiele Niemals ihren Namen kund Reizender ist das Vergnügen In der tiefsten Einsamkeit Unsre Freuden sind verschwiegen Ohne Zeugen ohne Neid Selbst den Schwur den wir geschworen Flüsterten wir

Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten

Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten, Einer reichen Erbin von dem Rhein. Schlangenbisse, die den Falschen quälten, Ließen ihn nicht ruhig schlafen ein. Zwölfe schlugs, da drang durch die Gardine Eine bleiche, kalte Totenhand. Was erblickt er? Seine Wilhelmine, Die im Sterbekleide vor ihm stand. Bebe nicht, sprach sie mit leiser Stimme, Ehmals mein Geliebter, bebe nicht. Ich erscheine nicht vor

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