Liederlexikon: Handschriftliches Liederbuch
Liederbuch | 1900Eine wichtige Quelle in der Volksliedforschung sind handgeschriebene oder handschriftlich Liederbucher. Oft enthalten Sie Lieder, die in gedruckten Liederbüchern nicht vorhanden sind. Auch geben sie einen Einblick in das Liedrepertoire, welches in bestimmten Gruppen wie „Wandernde Handwerker“, „Soldaten“ oder „Pfadfindern“ gesungen wurde.
- Liederbuch des Johann Hutter (1873)
Handschriftliches Liederbuch des Johann Hutter. vom K. und K. Infanterieregiment Nr. 59, Erzherzog Rainer, 1873 - Liederbuch des Anton Fux (1850)
Handschriftliches Liederbuch des Anton Fux aus Wullachen bei Malsching, Ob. Hohenfurt im Böhmerwald. — (Vyšší Brod (deutsch: Hohenfurth) . Mitte des 19. Jahrhunderts - HSLB_Neesen (1951)
Handschriftliches Liederbuch von Peter Neesen , Bund deutscher Pfadfinder , Stamm „Goldene Horde“ . Itzehoe , ca. 1951 – enthält vor allem bekannte und weniger bekannte Lieder - Johann Philipp Brühl (1846)
Handschriftliches Liederbuch III des Johann Philipp Brühl aus Hennethal , Untertaunuskreis, begonnen 1846 (Nassauer Archiv)
- Alle Lieder und Beiträge zu Handschriftliches Liederbuch - Zu diesem Eintrag in das Liederlexikon das Volksliederarchiv durchsuchen und alle Lieder, Texte und Beiträge finden.
CDs und Bücher mit Handschriftliches Liederbuch: