Bremer Stadtmusikanten

HSLB_Neesen

Handschriftliches Liederbuch

| , | 1951

Handschriftliches-Liederbuch_P.-NeesenHandschriftliches Liederbuch von Peter Neesen , Bund deutscher Pfadfinder , Stamm „Goldene Horde“ . Itzehoe , ca. 1951 – enthält vor allem bekannte und weniger bekannte Lieder der Bündischen Jugend nach dem 2. Weltkrieg. U.a. Straßen wandern durch die Hügel ( Walter Scherf ),

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"HSLB_Neesen" im Archiv:

Das Lilienbanner wehet

Das Lilienbanner wehet komm Bruder, reich´ die Hand Und wenn der Sturm auch wehet wir fahren durch das Land Wir fahren auf und nieder zu guter Tat bereit hell erklingen unsere Lieder: Gut Pfad, Allzeit Bereit Und unsere weiße Lilie ermahnt uns zur Pflicht daß keiner je die Treue zu diesem Zeichen bricht Und wie […]

Ihr lieben Kameraden wir ziehen in die Welt

Ihr lieben Kameraden wir ziehen in die Welt wir haben Not und allen Schadenfür heute weggestelltHeute sind wir rotmorgen sind wir totalso muß es sein Sag uns Maria feinein deinem Himmelszeltob unser Schatz und Mägdeleinbei dir die Wache hältHeute sind wir rotmorgen sind wir totalso muß es sein Wenn ja , so kommen wirwenn nein, […]

Wildgänse rauschen durch die Nacht

Wildgänse rauschen durch die Nacht mit schrillem Schrei nach Norden; Unstete Fahrt habt Acht, habt Acht, die Welt ist voller Morden. Fahrt durch die nachtdurchwogte Welt, graureisige Geschwader! Fahlhelle zuckt und Schlachtruf gellt, weit wallt und wogt der Hader. Rausch zu, fahr zu, du graues Heer! Rauscht zu, fahrt zu nach Norden! Fahrt ihr nach […]

Wilde Gesellen vom Sturmwind durchweht

Wilde Gesellen vom Sturmwind durchweht, Fürsten in Lumpen und Loden, ziehn wir dahin bis das Herze uns steht, ehrlos bis unter den Boden. Fidel Gewand in farbiger Pracht trefft keinen Zeisig ihr bunter, ob uns auch Speier und Spötter verlacht, Uns geht die Sonne nicht unter Ziehn wir dahin durch Braus und durch Brand, klopfen […]

Die Steppe zittert (Tscherkessenlied)

Die Steppe zittert und es klopfen harte Hufe: auf schnellen Pferden naht ein Reiterheer. Es knallen Peitschen und es gellen unsre Rufe vom Ural  bis zum Schwarzen Meer. Die harte Faust umspannt die kurze Lanze, zum Stoß bereit, denn zahlreich sind der Feinde Scharen; abends ruft die Trommel uns zum Tanze; die Nacht ist traumlos, […]

Wie oft sind wir geschritten (Heia heia Safari)

Wie oft sind wir geschritten auf schmalem Negerpfad, wohl durch der Wüste Mitten, wenn früh der Morgen naht. Wie lauschten wir dem Klange, dem altvertrauten Sange der Träger und Askari: Heia, heia, Safari. Steil über Berg und Klüfte, durch tiefe Urwaldnacht, wo schwül und feucht die Lüfte und nie die Sonne lacht. Durch Steppengräserwogen sind […]


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