Liederlexikon: Handschriftliches Liederbuch

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Eine wichtige Quelle in der Volksliedforschung sind handgeschriebene oder handschriftlich Liederbucher. Oft enthalten Sie Lieder, die in in gedruckten Liederbüchern nicht vorhanden sind. Auch geben sie einen Einblick in das Liedrepertoire, welches in bestimmten Gruppen wie “Wandernde Handwerker”, “Soldaten” oder “Pfadfindern” gesungen wurde:




"Handschriftliches Liederbuch" im Archiv:

Nach vollbrachtem Kampfe (Ludwig Sand, 1830)

Nach vollbrachten Kampfe ist stets des Lebens Ruh und Glück Schwach ist des Lebens Lampe sie kehrt nicht mehr zurück Adjeus, Brüder, lebet alle wohl bis wir uns wiedersehn solln Ich bin dazu geboren Mein Nam ist Ludwig Sand; Sie haben mich erkoren zu retten das Vaterland Adjeus, Brüder, lebet alle wohl bis wir uns wiedersehn solln Wir haben uns

Johann Philipp Brühl

Handschriftliches Liederbuch III des Johann Philipp Brühl aus Hennethal , Untertaunuskreis, begonnen 1846 (Nassauer Archiv)

In dem Kerker waren zu Frankfurt an dem Main (1846)

In dem Kerker waren zu Frankfurt an dem Main sind beinah vor Jahren viel Studenten drein weil sie gekämpft, die Braven für das höchste Glück gegen jene Sklaven für die Republik Man verwahrt sie dachte (!) die Edle, die man hat Sind jetzt noch die Achte welche man noch hat Und der Kerkermeister spricht ja täglich aus: “Mein Herr Bürgermeister

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