Liederlexikon: Handschriftliches Liederbuch

| 1900

Eine wichtige Quelle in der Volksliedforschung sind handgeschriebene oder handschriftlich Liederbucher. Oft enthalten Sie Lieder, die in in gedruckten Liederbüchern nicht vorhanden sind. Auch geben sie einen Einblick in das Liedrepertoire, welches in bestimmten Gruppen wie „Wandernde Handwerker“, „Soldaten“ oder „Pfadfindern“ gesungen wurde:




"Handschriftliches Liederbuch" im Archiv:

Es lag ein Knab im tiefen Turm (1830)

Es lag ein Knab im tiefen Turm bei Ottern und bei Molchen… Text und Musik: Verfasser unbekannt in: Volkslieder mit zweistimmigen Weisen. Gesammelt und ausgearbeitet in den 20er- bis 30er Jahren des 19. Jahrhunderts von Friedrich Briegleb. Handschriftliches Liederbuch, um 1830 Nachdichtung zu “Es liegt ein Schloss in Österreich”

Nach vollbrachtem Kampfe (Ludwig Sand, 1830)

Nach vollbrachten Kampfe ist stets des Lebens Ruh und Glück Schwach ist des Lebens Lampe sie kehrt nicht mehr zurück Adjeus, Brüder, lebet alle wohl bis wir uns wiedersehn solln Ich bin dazu geboren Mein Nam ist Ludwig Sand; Sie haben mich erkoren zu retten das Vaterland Adjeus, Brüder, lebet …

Nach vollbrachtem Kampfe (Ludwig Sand, 1830) Weiterlesen »


Johann Philipp Brühl

Handschriftliches Liederbuch III des Johann Philipp Brühl aus Hennethal , Untertaunuskreis, begonnen 1846 (Nassauer Archiv)

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