Bremer Stadtmusikanten

Franz Schubert

Schubert, Franz

| 1797

Franz Schubert (1797-1828)

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"Franz Schubert" im Archiv:

Bunt sind schon die Wälder

Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder und der Herbst beginnt. Rote Blätter fallen, graue Nebel wallen, kühler weht der Wind. Wie die volle Traube an dem Rebenlaube purpurfarbig strahlt ! Am Geländer reifen Pfirsiche mit Streifen rot und weiß bemalt. Dort im grünen Baume hängt die blaue Pflaume am gebognen Ast gelbe Birnen […]

Vorüber ach vorüber (Der Tod und das Mädchen)

Vorüber! ach, vorüber!Geh, wilder Knochenmann!Ich bin noch jung, geh, Lieber!Und rühre mich nicht an Gib deine Hand, du schön und zart Gebild,Bin Freund und komme nicht zu strafen.Sei gutes Muts! Ich bin nicht wild,Sollst sanft in meinen Armen schlafen Text: Matthias Claudius – 1775 Musik: Franz Schubert , 1817in: Als der Großvater die Großmutter nahm […]

Bist matt und müd so sing ein Lied (Soldaten-Katechismus)

Bist matt und müd, so sing ein Lied aus Herzenslust, das stärkt die Brust. In höchster Qual fluch´ wohl einmal in heißem Streit Gott dir´s verzeiht Geh in die Schanz froh wie zum Tanz Heil gibt der Tod, das Leben Not Gefangen sein ist große Pein Viel besser ficht bis ´s Aug dir bricht Scheint […]

Grüner wird die Au und der Himmel blau

Grüner wird die Au,Und der Himmel blau;Schwalben kehren wiederUnd die ErstlingsliederKleiner VögeleinZwitschern durch den Hain.   Aus dem BlütenstrauchWeht der Liebe Hauch:Seit der Lenz erschienen,Waltet sie im GrünenMalt die Blumen bunt,Rot des Mädchens Mund.     Brüder, küsset ihn!Den die Jahre fliehn!Einen Kuß in EhrenKann euch Niemand wehren!Kußt ihn, Brüder, küßt,Weil er küßch ist!     Seht, der Tauber girrt,Seht, der Tauber […]

Ich hört ein Bächlein rauschen

Ich hört ein Bächlein rauschen Wohl aus dem Felsenquell, Hinab zum Tale rauschen So frisch und wunderhell. Ich weiß nicht, wie mir wurde, Nicht, wer den Rat mir gab, Ich mußte auch hinunter Mit meinem Wanderstab. Hinunter und immer weiter Und immer dem Bache nach, Und immer frischer rauschte Und immer heller der Bach. Ist […]

Es donnern die Höhen es zittert der Steg

Es donnern die Höhenes zittert der StegNicht grauet dem Schützenauf schwindlichtem WegEr schreitet verwegenauf Feldern von EisDa pranget kein Frühlingda grünet kein Reis Und unter den Füßen ein neblichtes MeerErkennt er die Städte der Menschen nicht mehrDurch den Riß nur der WolkenErblickt er die WeltTief unter den WassernDas grünende Feld Text: Friedrich Schiller (1759-1805) in […]


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